Family Office in Panama gründen

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Das Family-Office in Panama führen –

im Finanzzentrum Lateinamerikas –

wie die reichen Lateinamerikaner

Family Office schon im einstelligen Millionenbereich

Eine rasant steigende Anzahl an Family Offices hatten Brancheninsider schon lange antizipiert. In den USA zählt man rund 3.000 Family Offices, in Europa um die 1.000.

Nach der klassischen Definition verwalten Family Offices Vermögen der sog. Ultra-High-Net-Worth-Individuals (UHNWI), die ein investierbares Vermögen von mindestens 50 Millionen Euro/Dollar/Franken besitzen, andere Definitionen setzen die Marke bei 30 Millionen.

Family Office Vermögensverwaltung ist aber auch unterhalb dieser Grenze machbar. Die selbe Effektivität kann dann zwar nicht mehr erreicht werden mangels Masse. Gleichwohl macht eine derartige zusammengefasste Vermögensverwaltung auch im siebenstellige Bereich bereits Sinn (schon vorhandenes Immobilienvermögen bei der Wertbenennung inbegriffen).

Die Führung eines Family Offices setzt voraus, das die Verantwortlichen des Offices und der/die Entscheidungsträger des Familienvermögens sich persönlich kennen. Ein persönlicher Kontakt ist unabdingbar. Wechselseitig ist ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Wechselseitig muss sich herauskristallisieren, wie die Vertragspartner “ticken”, was sie erreichen wollen, welcher Teil des Vermögens primär abzusichern ist, welcher Teil etwas offensiver zwecks Renditeerzielung eingesetzt werden soll.

Extrem wichtig ist für das Family Office ferner, was im Falle einer Rechtsnachfolge geschehen soll. Die Regelung der Rechtsnachfolge ist durch geeignete Strukturen unmissverständlich rechtlich abzusichern.

Es gibt keine Family-Office-Verwaltung “von der Stange”. Es ist alles detailliert auf den jeweiligen Einzelfall auszutarieren.

Das geht nur, wenn man einige Zeit investiert alles miteinander zu bereden, das Für und Wider zu erörtern und Handlungsrahmen abzustecken.

Um dem allem gerecht werden zu können, bedarf es auf Seiten der Betreiber des Family Offices ein unabhängiges eigenständiges Denken. Die Perspektive muss über den Tunnelblick eines Bänkers hinausgehen. Die Perspektive ist über das Finanzsystem hinaus zu erstrecken auf Bereiche, die jenseits des regulierten Finanzsystems angesiedelt sind. Wenn dieses zusammenbricht oder zumindest Schaden nimmt, muss das Familienvermögen gleichwohl im Kern erhalten bleiben.

Damit sind wir beim Thema der Nachhaltigkeit angelangt. In Zeiten der Produzierung von Blasen an Aktienmärkten und Negativzinsen bei Staatsanleihen selbst hoch verschuldeter Länder ist das Nachhaltigkeitsdenken von allergrösster Bedeutung.

Gefragt ist somit die Fähigkeit, die unterschiedlichsten Vermögenssicherungsvarianten in Einklang zu bringen.

Hinzu tritt die Fähigkeit, die globalen Besteuerungsprobleme verwalten zu können.

Und das dürfen wir uns hier in Panama tatsächlich zutrauen?

Allein die Tatsache, dass wir in Panama residieren, unterstreicht ein “unabhängiges eigenständiges Denken”.

Aber allein das Residieren in Panama ist natürlich nicht ausreichend. Da muss mehr hinzutreten.

Wir denken, das tut es.

Wir sind Juristen aus der Schweiz und Deutschland. Zu unseren Schweizer Juristen gehören Personen mit teilweise jahrzehntelanger Erfahrung im eidgenössischen Finanzsystem, dem sie noch immer angehören, in dem sie Insider sind. Damit sind nicht nur diverse Banken gemeint, sondern auch renommierte private Vermögensverwalter, deren Diensten wir uns seit Jahren bedienen. Hinzu treten über viele Jahre gewachsene Verbindungen mit Finanzdienstleistern in Singapur, Hong Kong, Dubai, Japan usw.
Wir wissen demnach sehr genau, wie wir innerhalb des Finanzsystems erfolgversprechend zu handeln haben.

Ausserhalb des Bankensystems sind wir stark verwurzelt im Bereich der Edelmetalle. Papiergold oder Goldkonten lehnen wir persönlich ab. Wir bevorzugen klar zugewiesenes physisches Eigentum an Edelmetall, gelagert in sicheren und konfiszierungssicheren Jurisdiktionen innerhalb versicherter Hochsicherheits-Zollfreilager. Darauf lassen wir uns gern Lagerscheine ausstellen, die regulierte schweizerische Wertpapiere sind. Damit ist das Edelmetall, obwohl physisch klar zugewiesen eingelagert, nicht nur einfach übertragbar ohne es aus dem Zollfreilager herauszubewegen, es kann auch als Collateral verwandt werden für zinsgünstige Darlehen etwa zur weiteren Renditeerwirtschaftung. Physisches Gold muss nicht nur renditelos herumliegen.

Unser Blick ist nicht auf Edelmetall verengt, wenn wir das Bankensystem verlassen.

Allein in Panama gibt es hochinteressante Anlagemöglichkeiten ausserhalb des Bankensysetms in reale Werte.

  • Der panamaische Kaffee gehört zu den besten und gesuchtesten in der ganzen Welt mit Spitzenpreisen nicht zuletzt in Japan. Da gibt es lukrative Beteiligungsmöglichkeiten.
  • Von herausragender Qualität ist ferner der Kakao in Panama. Premiumanbieter der Schokolandenindustrie sind darauf längst aufmerksam geworden. Die Vermarktung ist im Gange. An diesem Kakaomarkt kann man sich beteiligen.
  • Panamaische Mangos gehören ebenfalls zum Besten. Es gibt speziell in die USA hinein gut funktionierende Vermarktungen. Eine Beteiligung in ausgesuchte Mangoplantagen stellt kein Problem dar.
  • Man kann ebenso in Teakholzplantagen investieren. Teakholz ist weltweit ein knappes und begehrtes Produkt. Weltmarktführer Myanmar hat Probleme, das panamaische Teakholz steht dem nicht nach hinsichtlich seiner Qualität.
  • Schon einmal an “Landbanking” gedacht? Es gibt in Panama noch Regionen am Meer in akzeptabler Reichweite zur Hauptstadt, die erst noch touristisch erschlossen werden müssen und in überschaubarem Zeitrahmen auch erschlossen werden. Mit hoher Sicherheit werden dort die Preise explodieren. Wir denken, es macht viel Sinn, sich in derartigen Lagen unbebautes Land zu sichern. Wir kennen das Grundstrücksrecht im Land. Wir sind in der Lage, bei dem Landkauf die “Spreu vom Weizen” zu trennen. Schliesslich leben wir hier seit vielen Jahren und kennen “Hinz & Kunz”. Auf Sicht von einigen Jahren kann das ein sehr gutes Investment sein.
  • Landbanking kann auch innerhalb der Europäischen Union betrieben werden. An der Ostgrenze der EU sind grosse Waldflächen zu günstigen Preisen käuflich.

 

Alle diese Beispiele von Kapitalanlagen ausserhalb des bestehenden Finanzsystems würden einen Systemkollaps nicht nur überstehen, sondern auch am “Day after” weiter Renditeerzielung ermöglichen.

Vermögen in Panama bedeutet, dass hier im Land keine nennenswerten Abgaben das Vermögen belasten. In Panama besteht das sog. “Territoriale Besteuerungsprinzip”. Bankzinsen etc., selbst innerhalb Panamas erzielt, werden nicht besteuert. Das Thema Besteuerung verkümmert weiter, wenn man sich der panamaischen Stiftung als Struktur bedient.

Unser Family Office bedient sich überdurchschnittlich oft der “Stiftung privaten Interesses”. Die privatrechtliche Stiftung ist ein Instrument der Steuerplanung, der Vermögensverwaltung, des Vermögensschutzes bis hin zum Entzug eines Gläubigerzugriffs und der Nachlass- und Nachfolgeplanung im erbrechtlichen Sinne (Estate Planning). Zur Verfolgung langfristiger Ziele ist sie herausragend geeignet. Sie ist flexiblen Regelungen zugänglich und das Gegenteil eines engen Korsetts.

Wenn Sie unser hier nur schemenhaft umrissenes Angebot anspricht, rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine E-Mail, nutzen Sie unser Kontaktformular oder kommunizieren Sie mit uns verschlüsselt mit dem Telegram Messenger.

Wir würden uns freuen, Sie nach diesen Erstkontakten hier bei uns begrüssen zu können, in Panama, dem Land des diskreten Family Offices.

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