Eier & Körbe

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2. 

Sollte man sein Geld nur in einem einzigen Land haben? Fragen Sie mal den Isländer, wie der sich 2009 zu Hause in seiner gewohnten Umgebung fühlte. Fragen Sie mal den Argentinier oder den Venezolaner. Oder fragen Sie mal den Japaner mit dessen hoffnungslos überschuldeten Yen (Staatsschulden höher als 200% des Bruttoinlandproduktes). Wie glücklich Griechen, Portugiesen, Spanier, Italiener und Briten derzeit mit den Aussichten ihrer Länder sind, kann nur geahnt werden. Die Deutschen haben im letzten Jahrhundert gleich zwei Mal ihre Ersparnisse wegen Währungsschnitten verloren. Und dann noch die D-Mark zugunsten des Euro – folgenlos, wie man uns bis heute einzureden versucht.

Dieser Euro ist durch Währungsreserven gedeckt. Diese bestehen aber zu 80% aus den kranken und siechenden Währungen des Dollar, des Pfundes und des Yen. Klar, Deutschland selbst hat noch Goldreserven. Die lagern aber in den USA, und die USA weigern sich, sie herauszugeben. Man wird die GSG 9 kaum gegen die USA einsetzen.

 

3. 

Nun stelle man sich vor, die Warnungen der großen französischen Bank „Société Générale“ und die der ältesten schweizerischen Privatbank, „Wegelin & Co“ bewahrheiten sich, und wir erleben noch vor Mitte des Jahrzehnts den „globalen Kollaps“. 

Hier gilt es demnach, sich zu „versichern“.

Aus Sicherheitsgründen muß das Vermögen verteilt werden

  1. in unterschiedliche Formen der Anlage,
  2. in diverse Länder mit stabilen politischen Verhältnissen und hoher Diskretion
  3. und gesichert in Strukturen, die vor Beschlagnahmungen und Pfändungen sicher sind und gleichzeitig eine Erbfolge ersetzen.

Außerdem geht es niemanden etwas an, in welchen Ländern konkret Vermögenswerte gesichert sind. Das geht weder

  • den Nachbarn,
  • die Sekretärin,
  • den Reitlehrer,
  • den Pfarrer,
  • den Hausarzt,
  • die Hausbank vor Ort,
  • das SWIFT System,
  • den Staat

etwas an. Wir lassen uns nicht prostituieren im Sinne von öffentlich bloß stellen. Das ist gegen die Würde des Menschen.

 

Und darum haben wir die umfassende "Multi-Flag-Strategy" – MFS –  entwickelt, die wir ganz konkret vorstellen. 

 

Der Staat hat uns zu dienen, nicht umgekehrt. Liest man die Zeitungen, so hat man den Eindruck, der Schwanz wedelt mit dem Hund.

Es geht also um

 

  • Verteilung allgegenwärtiger Risiken, um im Ernstfall so wenig wie möglich zu verlieren,
  • den Schutz vor Dieben mit Revolvern und Gesichtsmasken
  • und vor Dieben in Uniformen oder in Jeans mit hoheitlicher Blechmarke.

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