Crash des Finanzsystems & Covid-19 Lockdown vs. Bürgerrevolten

Download PDF

Es deutet viel darauf hin, dass das Internationale Finanzsystem vor dem Kollaps steht.

Fernab von dubiosen “Verschwörungstheorien” deutet die Faktenlage an, dass eine nicht unübliche Mutation eines Sars-Grippevirus, der zwischenzeitlich in Fachkreisen den offiziellen Sars-Namen “Sars-CoV-2” erhalten hat, dazu dient, Grundrechte ausser Kraft zu setzen, um unter Ausnutzung des staatlichen Gewaltmonopols die Menschen beherrschbar zu halten. Revolten, Banken-Run, Flucht in reale Werte oder Gelder rausschaffen aus der Eurozone kann verhindert werden, wenn die Bewegungsfreiheit der Menschen ausgeschaltet ist. Mosaiksteinchen fügen sich zu einem Bild.

Kommen wir zu den Fakten

Das Finanzsystem steht vor der Katastrophe.

Nur vage angedeutet wurde das Mitte März im “Handelsblatt”:

“Auch für den Dienstag (Anm.:17.März) ist eine weitere Aktion der Notenbank im sogenannten Repo-Markt geplant, der bereits seit Monaten immer wieder mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen hat.”

Das war niedlich ausgedrückt.

Im September 2019, wenige Monate vor Ausbruch der Corona-Krise, kam es an den US-Finanzmärkten zu einem bedrohlichen Beben, das weitgehend unter der Aufmerksamkeitsschwelle der breiten Öffentlichkeit gehalten wurde, auch durch das Handelsblatt.

Kurzschluss im Finanzsystem titelte aber die ZEIT schon Anfang Oktober 2019 und schrieb:

„Die Krise kam über Nacht. Banken drohte das Geld auszugehen. Notenbanker pumpten Hunderte Milliarden Dollar in den Geldmarkt, bloß um das Schlimmste zu verhindern. Das alles klingt nach dem Höhepunkt der Weltfinanzkrise vor elf Jahren – doch tatsächlich beschreibt es den Montag vorletzter Woche. Da stand ein wichtiger Teil des Weltfinanzsystems kurz vor dem Zusammenbruch, und die Öffentlichkeit bemerkte so gut wie nichts. In der Nacht zum 17. September schoss ein bestimmter Zinssatz (…) ohne Vorwarnung nach oben: der Satz, der für Banken gilt, die sich kurzfristig etwas leihen wollen. Normalerweise werden Banken dort für etwa zwei Prozent Zinsen mit Cash versorgt (…) Aber plötzlich kostete Cash dort zehn Prozent. (…) Das letzte Mal, dass die Notenbanker am Repo-Markt eingreifen mussten, war nach dem Untergang der Investmentbank Lehman Brothers 2008. Die Schieflage der Investmentbank löste damals einen Notstand in diesem Teil des Finanzsystems aus, was fast zum Kollaps der Weltwirtschaft geführt hätte.“

Das Vertrauen der Banken und großen Investoren untereinander war seinerzeit zusammengebrochen. Das massive „Gelddrucken“ der Fed (die Bilanzsumme wurde binnen Wochen verdoppelt) überbrückte diese Vertrauenskrise der Händler und Spekulanten und wendete einen Systemkollaps ab. In den Folgejahren kehrte das Vertrauen jedoch nie vollends zurück, die Bilanzen wurden weiter aufgebläht, die Instabilität des Systems immer größer.

Das FED begann ab Ende 2017, in kleinen Schritten aus dieser riesigen Blase Druck abzulassen. Man verkaufte Staatsanleihen und Unternehmensanleihen in überschaubaren, regelmäßigen Tranchen, in der Hoffnung, dass das Vertrauen der Händler untereinander groß genug war. Dieser zentral gesteuerte Prozess ging zwei Jahre lang gut – bis im September 2019 dann das passierte, was der Zeit-Artikel oben beschreibt:

Eine Neuauflage des Zusammenbruchs von 2008, nur diesmal wesentlich größer, stand unmittelbar vor der Tür. Seither hat sich die Lage verschlimmert, und sie verschlimmert sich tagtäglich.

Unsere aufmerksamen Leser wurden von uns gewarnt. Bereits am 25. Oktober 2019 schlugen wir Alarm – HIER komplett nachzulesen.

Wir berichteten, dass der vormalige Chef der Bank of England, Mervyn King, in Washington vor dem Internationalen Währungsfonds im Sommer 2019 eine Brandrede hielt.

„Wir schlafwandeln in die nächste große Finanzkrise“,

warnte er, ein

„finanzielles Armageddon“

hätte furchtbare Auswirkungen auf die Legitimität des demokratischen Systems, umschrieb er den nahenden “System-Crash”. Keiner hinterfrage die Grundlagen der Wirtschaftspolitik. Der Rat des Geldexperten:

Es sei Zeit, dass sich die wichtigsten Zentralbanker

hinter den Kulissen

mit der Politik darüber verständigten, wie verletzlich das System in Wirklichkeit heute sei.

Die FAZ befasste sich dann am 11. April 2020 mit dem Thema (bezahlpflichtig):

“Was auf dem Markt für amerikanische Staatsanleihen los ist, haben Ökonomen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in einer lehrreichen Ausarbeitung beschrieben. Zunächst schien alles nach dem Lehrbuch zu verlaufen: …

…Großanleger sorgten für fallende Kurse am Markt für Staatsanleihen, wonach weitere Kredite fällig gestellt wurden, auf die Großanleger wiederum Anleihen verkaufen mussten, weil in dieser Phase der Turbulenz neue Kredite nicht zu erhalten waren: Der fehlenden Liquidität am Anleihemarkt folgte ein Mangel an Liquidität auf dem Markt für Finanzierungen von Wertpapiergeschäften. … Die Analysen der BIZ zeigen, dass zunächst wegen der durch die Ausbreitung des Virus bedingten Verunsicherung sich die Renditen am Terminmarkt überdurchschnittlich stark veränderten, wonach die Gewinn verheißenden Geschäfte der Hedgefonds unversehens unrentabel wurden. Dies setzte die Hedgefonds unter Druck. Sie mussten Anleihen verkaufen und Kredite aus Repo-Geschäften zurückzahlen, wonach sich die Preise am Anleihemarkt noch ungünstiger entwickelten, was weitere Auflösungen von Geschäften nach sich zog. Normalerweise hätten auf den Handel mit Anleihen spezialisierte Finanzhäuser den Ausverkauf genutzt, um sich billig mit Anleihen einzudecken. Doch diese Häuser sind nach Einschätzung der BIZ wegen einer großen Aufnahme von Staatsanleihen seit dem Jahre 2018 nicht in der Lage gewesen, in großem Stil zuzukaufen…”

Seit der grossen Finanzkrise, also seit gut einem Jahrzehnt, befinden sich die Notenbanken in einer intensiven Phase der geldpolitischen Lockerung. Unbeantwortet bleibt die Frage, die nicht nur in Finanzmarktkreisen immer häufiger gestellt wird, ob und wie die Geldpolitik jemals wieder normalisiert werden kann.

Man konnte Zahnpasta aus der Tube herausdrücken, aber niemand weiss, wie man die Zahnpasta wieder in die Tube zurückdrücken kann. Das hat Konsequenzen für die Systemstabilität.

Einen ersten ernsthaften, aber mittlerweile abgebrochenen Versuch zur Normalisierung hatte die US-Notenbank mit ihren Zinserhöhungen unternommen. Sehr deutlich aber zeigt sich, wie Marktanalytiker betonen, dass die zur Normalisierung durchgesetzten Zinserhöhungen und die eingeleitete quantitative Straffung (QT), also das Gegenstück zur quantitativen Lockerung (QE),

ernsthafte Konsequenzen für die Fortexistenz des bestehenden Finanzsystems

haben.

In einem Kommentar argumentiert Lacy Hunt, der angesehene Chefökonom der Hoisington Investment Management Company, dass der eingeleitete Abbau der Fed-Bilanz die globale Dollar-Liquidität reduziert habe – also der schlichte Versuch, den Geldmarkt wieder zu normalisieren. Es geht dabei um die monetäre Basis plus den Bestand von US-Staatsanleihen, den ausländische Notenbanken bei der Federal Reserve Bank von New York halten.

  • Die restriktiveren Bedingungen hätten sich global ausgebreitet,
  • die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes sei stark gesunken,
  • und das globale Wirtschaftswachstum habe sich abgeschwächt.

Folge:

Merkwürdige Ereignisse am Repo-Markt

Über merkwürdige Ereignisse in den vergangenen zwölf Monaten wundert sich John Mauldin, ein renommierter Marktkommentator. In dieser kurzen Zeit habe man erlebt,

  1. wie das Fed Zinsen erhöht,
  2. Zinsen wieder senkt,
  3. die eigene Bilanz abbaut,
  4. die eigene Bilanz wieder ausweitet,
  5. Liquidität abzieht
  6. und Liquidität wieder zuführt.

Die bis jetzt deutlichste Warnung seien die

seit Mitte September 2019 sichtbar gewordenen Liquiditätsprobleme im US-Geldmarkt,

die das Fed zu ausserordentlich energischen Eingriffen gezwungen haben.

  • Der Repo-Markt ist für das Funktionieren des Bankensystems zentral.
  • Die Gründe der Probleme lägen aber bis heute weitgehend im Dunklen.

Problematisch sei insbesondere: Den Liquiditätsengpass hat niemand kommen sehen,

obschon bereits im Juli 2019 gewisse Friktionen aufgetreten waren.

Die Krise am US-Repo-Markt nimmt bis heute nicht ab, sie verschärft sich im Gegenteil dramatisch.

Ab März 2020 wurde – nun im Schatten der neuartigen (?) Viruskrise – in einem historisch beispielloses Ausmaß wieder von dem Fed „Geld gedruckt“. Die Bilanzsumme des Fed liegt zwischenzeitlich doppelt so hoch wie vor dem Börsenbeben vom September 2019. Entscheidend dabei ist, dass die Trendwende klar erkennbar nichts mit dem Auftauchen eines Virus zu tun hat, sondern mit dem beschriebenen Vertrauensverlust an den Börsen seit September 2019.

Ist die Coronakrise am Ende nicht mehr als ein globales Ablenkungsmanöver, mit dessen Hilfe die Manager des komplexen internationalen Finanzsystems Zeit gewinnen zur Absicherung ihrer Macht und Kontrolle?

Geht es am Ende prinzipiell in erster Linie darum, unkalkulierbaren Unruhen wie den Gelbwesten-Protesten ab Ende 2018 in Frankreich vorbeugend entgegenzutreten, die unter einem Corona-Regime der Unterdrückung der Menschen nicht mehr durchführbar wären?

„Social Distancing“ verhindert den kollektiven Protest auf der Straße effektiv und nachhaltig. So bleibt alles ruhig, Friedhofsstille. Vielleicht erscheint einigen Akteuren das als letzter Ausweg zum Machterhalt. Der nächste, nun absehbare Finanzcrash, droht einen politischen Umbruch nach sich zu ziehen.

Corona-Hardliner wie Joe Biden in den USA, Emmanuel Macron in Frankreich oder Lockdown-Sheriff Markus Söder im Gleichschritt mit der sozialdemokartischen Seuchensirene (“Es klappert die Mühle am Lauterbach, klipp, klapp”) in Deutschland wie die politischen Vertreter dieser um ihre Macht bangenden Finanzeliten haben Angst vor der Reaktion der Bürger. Das Seuchen-Hausorgan der Hardliner, die New York Times, gibt aktuell einen düsteren an Kriegszeiten erinnernden Grundton vor:

„Die Nation muss nun eine kritische Übergangsphase durchstehen, eine, die viel zu lange zu dauern droht, während wir berechtigten Optimismus für den nächsten Frühling beiseite legen und uns dem bevorstehenden dunklen Winter stellen.“

Die kommenden Monate würden

„einfach nur schrecklich“,

so die Zeitung. Soll die Öffentlichkeit dergestalt dauerhaft in eine depressive Trance versetzt werden, in der die Menschen vollkommen erschöpft und passiv alles geschehen und mit sich machen lassen?

Wenn das die Vision der aktuellen „Eliten“ ist, dann …

Aber genau so sieht es aus.

  1. Die amtliche Einschätzung seitens des Robert Koch Instituts (RKI) unter Leitung des gelernten Tiermediziners Lothar Wieler – für die kommenden Wochen erwartete der gelernte Tiermediziner gemäss seinen Worten am 3. Dezember noch “sehr viele Tote” – passt nicht zu den vorliegenden Daten. Sie passte nicht im Frühjahr, nicht im Sommer und auch nicht jetzt im Herbst und Winter:
  2. Die Tödlichkeit des Virus liegt in der Größenordnung der Influenza – so schreibt es inzwischen auch eine Fachpublikation der WHO.
  3. Es gibt keine Übersterblichkeit – so der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes. Auch das Statistische Bundesamt weist keine signifikante Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren aus. Die in einzelnen Wochen messbare Übersterblichkeit beruht mehrheitlich nicht auf Covid-19. (Auch in den USA gibt es laut den amtlichen Zahlen 2020 keine Übersterblichkeit, sondern nur eine Verschiebung bei den Etikettierungen der Todesursachen – die Zahl der „Covid-Toten“ wuchs demnach im gleichen Maße, wie andere Todesfälle zurückgingen – was auf eine statistische Täuschung hinweist.)
  4. Die Gesamtzahl an Intensivpatienten blieb zuletzt ungefähr gleich, es stieg lediglich die Anzahl der Patienten mit positivem PCR-Test. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht in Sicht.
  5. Die WHO hatte bereits im Juni erklärt, dass Übertragungen durch Asymptomatische „sehr selten“ seien. Dies entspricht dem gesunden Menschenverstand: Wer eine so geringe Viruslast trägt, dass er keine Symptome entwickelt und wer daher nicht niest oder hustet, der kann auch nur schwer andere anstecken. Laut einer im November veröffentlichten chinesischen Studie mit 10 Millionen Teilnehmern sind positiv getestete Menschen ohne Krankheitssymptome nicht infektiös. Wörtlich heißt es in der Studie: „Es gab keinen Beweis dafür, dass die identifizierten asymptomatischen positiven Fälle infektiös waren.“ Demnach sind pauschale Einschränkungen wie Quarantäne oder Maskentragen für symptomfreie Menschen ungerechtfertigt.
  6. Der PCR-Test selbst weist keine Infektiosität nach. Prof. Dr. Matthias Schrappe, langjähriger Vizechef im Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums, betonte Ende Oktober in einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages: „Die derzeitig verwendeten Testverfahren lassen keine sinnvolle Aussage zur Infektiosität zu und können daher daraus abgeleitete Maßnahmen nicht begründen.“

Diesen letzten Satz muss man erst einmal verdauen,

  • so sehr widerspricht er der politisch und medial erzeugten Scheinrealität,
  • so vollständig entzieht er den meisten Freiheitsbeschränkungen und vielen Gerichtsurteilen dazu den fachlichen Boden.

 

Prof. Dr. Matthias Schrappe kam zuletzt im Nischenprogramm „heute live“ zu Wort, wo er dem Moderator zu den vom RKI verbreiteten Fallzahlen deutlich erklärte:

„Diese Zahlen sind nichts wert.“

Das RKI, so Schrappe, teste noch immer nicht regelmäßig einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt, wie es Fachleute schon seit März vergeblich fordern, erwecke aber fälschlich den Eindruck, als seien die täglich erhobenen Fallzahlen miteinander vergleichbar. Tatsächlich bewege man sich mit der aktuellen Art zu testen konsequent im Nebel – und das ganz bewusst und wider besseres Wissen seit fast einem Jahr, ohne jeden erkennbaren Impuls zur Korrektur.

Das soll Vertrauen erwecken?

Nimmt man die vorliegenden Daten unbefangen zur Kenntnis, dann stellt sich die Frage, ob die Coronakrise nicht ein gigantischer Fehlalarm ist. Das sture Festhalten an einer solchen in großen Teilen irrationalen Deutung der Realität ist nicht nur beunruhigend oder beängstigend, es bedarf auch einer Erklärung.

Und diese Erklärung haben wir vorliegend als uns wahrscheinlich erscheinende Hypothese in den Raum gestellt:

  1. Ruhigstellung der Bevölkerung im Systemcrash,
  2. Verhinderung von Massenprotesten,
  3. Einschränkung der generellen Bewegungsfreiheit,
  4. Abwendung eines Banken-Runs,
  5. damit Verhinderung von Kapitalflucht ins sichere aussereuropäische Ausland,
  6. und so weiter und so fort…

Wie oben dargelegt, forderte der Chef der Bank of England, Mervyn King, in Washington vor dem Internationalen Währungsfonds im Sommer 2019, dass es an der Zeit sei, dass sich die wichtigsten Zentralbanker hinter den Kulissen mit der Politik darüber verständigten, wie verletzlich das System in Wirklichkeit heute sei.

Es streitet eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, das es “hinter den Kulissen” zu einer Verständigung gekommen ist, deren Leidtragende wir nun sind.

Wer noch handlungsfähig ist, der sollte handeln.

Nicht vergessen:

Noch immer ist der Dollar die Weltleitwährung.

IWF und Weltbank wurden seinerzeit als Hilfswerkzeuge der USA in ihrer Rolle als Weltmacht und blosse Krücke für das Dollarsystem geschaffen. Daran hat sich fundamental bis heute nichts verändert. Das gilt auch für Kristalina Georgiewa, seit einem Jahr Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Dass Frau Georgiewa in dem jüngst veröffentlichtem Video vor dem Hotel New Hampshire in Bretton Woods posierte und die Konferenz aus dem Jahr 1944 als leuchtendes Beispiel für die Schaffung eines neuen globalen Finanzsystems anpries, zeigt auf symbolische Weise an, worum es geht: Der IWF will ein neues Finanzsystem, das vor allem eine Eigenschaft aufweisen soll und nach dem Selbstverständnis des IWF aufweisen muss: Es soll die USA wiederum zum unumschränkten Herrscher über die weltweiten Geldflüsse erheben.

Zunächst ist im Falle eines Crashs des derzeit bestehenden Finanzsystems allein aus diesem Grund Geld im Dollar noch immer sicherer aufgehoben als im Euro. Kurzfristig also eher Dollar halten als Euro.

Der Euro ist auf jeden Fall zu verlassen.

 

ZUM KONTAKTFORMULAR

Schreiben Sie einen Kommentar