Zusammenbruch der Europäischen Union möglich

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Es wird immer deutlicher.

Das Scheitern der Europäischen Union, damit einhergehend des Zusammenbruchs der Einheitswährung des Euro, das sind zwischenzeitlich Perspektiven, die kein denkender Mensch mehr in den Bereich von Fabeln verweist. Im Gegenteil:

Endzeitstimmung macht sich breit.

Europa habe nur noch

„sechs bis acht Wochen, um die Flüchtlingskrise in den Griff zu bekommen,“

erklärte der niederländische Regierungschef Mark Rutte Mitte Januar 2016.

Jean-Claude Juncker, der Präsident der EU-Kommission, formulierte zeitgleich eine Art europäische Dominotheorie:

  1. Scheitert Schengen, gibt es keine Freizügigkeit mehr für Arbeitnehmer.
  2. Der Binnenmarkt wäre in Gefahr.
  3. Ohne offene Grenzen aber macht der Euro keinen Sinn mehr.

Das deckt sich mit der Ansicht von Frankreichs Premier Manuel Valls:

Frankreichs Premier sieht das gesamte europäische Projekt in ernster Gefahr.

Das Gezeter um Griechenland hatte bereits viel Scherben in Europa zur Folge. Nun bilden sich in Spanien neue politische Konstellationen, die das als solches bezeichnete „deutsche Spardiktat“ nicht mehr befolgen wollen. In Portugal sieht es ähnlich aus. Italiens Sparpolitik ist so wenig ernst zu nehmen wie die Frankreichs. Das sind extrem schlechte Bedingungen für ein Überleben des Euros.

Und nun kommt auch noch dieser Schicksalsschlag: Die Flüchtlingskrise, der islamische Unterklassen-Tsunami, der Lebensgewohnheiten bedroht, die bislang als selbstverständlich erschienen waren.

Aus Rissen werde tiefe Gräben.

Im Zuge der Flüchtlingskrise geht es nicht nur um technische Fragen. Es geht längst um das Selbstverständnis der Nationen. Fundamentale Unterschiede werden sichtbar. Polen, Ungarn und Tschechien sind die Anführer. Fragen von nationaler Souveränität und kultureller Selbstbehauptung stehen im Vordergrund. Die silvestergeschädigten Deutschen stimmen immer mehr den Ansichten dieser Länder zu und misstrauen dem diktaturgleichem Meinungsdruck der bevormundenden Medien in Abstimmung mit dem politischen Establishment.

Das ist schon Sprengstoff genug.

Vor diesem Hintergrund steigt nun auch noch das Risiko, dass Großbritannien dieses Jahr per Referendum aus der EU aussteigt. In diesem Sog könnten andere EU-Mitgliedstaaten schlicht den Briten folgen.
In extrem kurzer Zeit befänden wir uns in einer ganz anderen Welt. Die EU würde schrumpfen und verfallen, innerlich wie äußerlich.

Zu den gravierenden ökonomischen Schäden kämen die politischen.

Konflikte zwischen den europäischen Nachbarn lassen sich noch schwerer lösen, wenn die EU nicht mehr existierte.

  • Wenn schon der Zusammenbruch einer Bank wie Lehman Brothers eine weltwirtschaftliche Finanzkrise auslösen konnte:
  • Was wäre dann erst, wenn die gesamte EU zusammenbräche?

 

Müssen wir das einzeln aufbröseln? Wir ständen mitten in einem Systemkollaps.

Die damit einhergehenden zahlreichen sozialen Krisen würden das politische Klima in den europäischen Staaten weiter vergiften.

Eine zunehmende Polarisierung durch den Aufstieg stark national orientierter Politiker wäre die weitere Folge. Schuldzuweisungen, verbale Attacken bis hin zu Sanktionen zwischen Nachbarstaaten wären vermutlich an der Tagesordnung.

Europa befindet sich klar ersichtlich in einer destruktiven Spirale. Es steht viel auf dem Spiel.

Der Systemkollaps ist nicht mehr unwahrscheinlich.

In einer derartigen Systemkrise mit unbekanntem Ausgang sind

  • finanzielle Repressionen mit Konfiskationen,
  • Währungsschnitte
  • und Kapitalverkehrskontrollen

 

das wahrscheinliche Szenario.

Der Einzelne kann sich nur schützen, wenn er Teile seines Vermögens noch rechtzeitig aus Europa hinausverlagert. Das hat nichts mit Steuerhinterziehung zu tun. Es geht schlicht um Selbsterhaltung.

Als deutsche und schweizer Volljuristen, die wir seit Jahrzehnten Offshore-Erfahrungen haben und seit vielen Jahren in Panama leben und arbeiten, stehen uns alle Türen zu einem wirksamen Vermögensschutz offen.

Jeder einzelne Fall ist individuell zu lösen. Wir analysieren demnach jeden Einzelfall.

Aber es gibt einige „Notausgänge“, die für viele Schutzsuschende interessant sind:

  • Konto bei einer Offshore-Bank, die der Österreichischen Schule verpflichtet ist und in der Karibik in einer ausgesucht diskreten Jurisdiktion nur der Sicherheit der Kundengelder sich verpflichtet hat. Diese werden nicht zur Renditeerzielung anderweitig verwandt, wie sonst üblich. Die Kundengelder sind immer verfügbar. Österreichische Schule halt. Die Bank bietet Konten an in neun verschiedenen Währungen. Bricht eine Währung zusammen – der Euro, der Dollar – so kann man blitzschnell innerhalb des herausragenden Internetbankings sein Geld auf ein Konto einer anderen Währung verschieben, z.B. in den Schweizer Franken. Global verwendbare Bankkarten stehen – jederzeit per Internet in beliebiger Höhe aufladbar – im Heimatland zur Verfügung. Die kann man für sich selbst nutzen. Mit diesen Karten kann man aber auch Geschäftspartner oder Angestellte zahlen. Immer wenn es einen Zahlunganspruch gibt, wird die entsprechende Karte einfach per Internetbanking entsprechend aufgeladen. Keine Überweisung, kein Swift – diskret und kostengünstig.
  • Erwerb von physischem Gold ohne registriert zu werden. Was die Obrigkeit nicht weiss, kann sie nicht konfiszieren oder unter Einsatz von Zwangsmitteln heraus fordern. Das Gold wird gelagert in Zollfreilagern in der Schweiz oder Hong Kong. Für jeden Barren wird ein einfach per Indossament übertragbarer Orderlagerschein ausgestellt, der ein nach Schweizer Recht reguliertes Wertpapier ist. Er ist so fälschungssicher wie der Euro. Er wird von der selben Druckerei hergestellt wie der Euro. Die Sicherheitsanforderungen sind gleichartig. Er ist sogar beleihbar. Man kann auch sagen, das ist universal verwendbares goldgedecktes Bargeld. Das behält seinen Wert auch dann, wenn die Papierwährungen zusammengebrochen sind. So wie seit tausenden von Jahren.
  • Um das Familienvermögen dauerhaft zu sichern, kann man eine Stiftung des privaten Rechts aus Panama nutzen. Pflichtteilsansprüche müssen nicht beachtet bleiben.
  • Ein offizieller Wohnsitz in Panama ist einfach zu bekommen. Er garantiert das jederzeitige Recht auf Einreise und leben in Panama. Niemand weiss heutzutage, zu was das einmal gut sein kann. Es handelt sich um die offizielle Residencia Panamas. Wer das will, muss eine zweiwöchige Reise zu uns nach Panama einplanen. Danach aber besteht kein Zwang, eine bestimmte Zeit des Jahres sich in Panama wirklich aufzuhalten. Panama ist schliesslich ein freies Land, man wird nicht bevormundet. Und nebenbei bemerkt: Mit dem Wohnsitz in Panama umgeht man kinderleicht den automatisierten Informationsaustausch der OECD.

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