Wirtschaftszweig Tourismus in Karibik

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Seit langem ist der Tourismus eine der am beständigsten wachsenden Wirtschaftszweige.

Einige Fakten:

  1. Im Jahr 2014 stieg der Tourismusmarkt weltweit um 4,7%. Über 1 Milliarde Touristen wurden gezählt.
  2. Von 2010 bis 2014 stiegen in der Karibik die Einnahmen aus dem Tourismus um 21%.
  3. In der selben Zeit stieg die Belegungsquote der Hotels in der Karibik von 61% auf über 68% – obgleich in diesen 4 Jahren die Zahl der Hotels zugenommen hatte.
  4. Im Jahr 2015 stieg der Tourismus in der Karibik um 7%, weltweit war der Tourismus um 4% gestiegen.
  5. 2015 gaben die Touristen in der Karibik geschätzte USD 30 Milliarden aus, deren Zahlungsfreudigkeit stieg alljährlich um die 4,2%.
  6. Die Ankunft von Touristen im Jahr 2015 stiegen aus allen wichtigen Anreiseregionen (Europa, USA, Kanada und Südamerika).

Es ist nicht einfach, ein erfolgreiches touristisches Ziel zu werden, selbst dann, wenn die Natur alle Voraussetzungen dafür bietet. Und das tut sie dort wie in kaum einer anderen Region der Welt. Diese karibischen Inseln kann man nur als paradiesisch schön bezeichnen. Das Klima ist traumhaft das ganze Jahr, die Luft ist sauber, das Meer kristallklar. Im Vergleich zu anderen Regionen der Welt kann man die Kriminalität vernachlässigen, die Inseln sind sicher. Der rechtliche Rahmen ist britisch, d.h. es herrscht Rechtssicherheit. Man kann dort nicht nur Urlaub machen, man kann da leben, man kann sich da auch ein Geschäft aufbauen, also für sich selbst investieren.

Um für den Tourismus qualifizierte Resort-Entwickler gewinnen zu können, muss das Zielland die Fähigkeit nachweisen, hinreichende Belegungsraten erreichen zu können. Dazu zählt primär die Anzahl der Fluglinien, die die Destination anfliegen. Auf der anderen Seiten wollen die Fluggesellschaften sichergestellt wissen, dass ihre Flugzeuge auch hinreichend besetzt werden. Das wiederum hängt ab von der Anzahl der vernünftigen Hotels, Resorts, Ferienhäuser und Restaurants etc. Das alles zu entwickeln verschlingt Milliarden.

Und das ist das Geschäft auf Gegenseitig bei den Programmen.

Staatsbürgerschaft gegen Investition.

Die traumhaft schönen karibischen westindischen Inselstaaten mit zahlreichen Attraktionen kommen in den Genuss von Geldern, um die Tourismusinfrastruktur nach vorn treiben zu können. Der Tourismus ist der chancenreichste Wirtschaftszweig und der erfolgsversprechendste Ansatz, für die Menschen dort Arbeit und wachsende Einkommen zu generieren.

Nehmen wir als Beispiel eines der genehmigten und für Investitionen gegen die Erteilung der Staatsbürgerschaft staatlich ausgewiesenen Tourismusprojekte:

  • Es werden sofort Arbeitsplätze für die Konstruktion geschaffen. Es folgen dann Arbeitsplätze für Management und Service-Leistungen beim Baubetrieb.
  • Dann kommen die Arbeitsplätze rund um die geschaffenen Quartiere für die Besucher der Insel-Staaten.
  • Damit wachsen die Steuereinnahmen dieser Staaten.

 

Wir reden hier im wesentlichen demnach um eine Investition in den Tourismus – allerdings in Jurisdiktionen, die herausragende Voraussetzungen mitbringen. Die karibischen Trauminseln sind Ziel von Touristen für Menschen aus allen Ländern der Welt.

Und das ist wichtig. Denn kommt es in einer Region zu einem Kollaps – sei es in der Eurozone, sei es ein Crash in den USA – dann kommen noch immer Touristen aus anderen Regionen wie Asien, Russland, Südamerika etc. Keine Tourismus-Ziel ist daher weniger anfällig für einen Zusammenbruch der Besucherzahlen als die Karinbikinseln, um die es hier geht.

Krisensichere Investion in einen wachstumsstarken realen Wert ausserhalb des anfälligen Finanzsystems – Staatsbürgerschaft und Reisepass gibt es noch dazu.

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