Wir feiern 15-jähriges Jubiläum

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15 Jahre Internetkanzlei

Mit dem Jahr 2016 trat die Internetkanzlei in das 15. Jahr ihres Bestehens ein. Seit 15 Jahren sind wir im Internet vertreten. Das können nicht viele Juristen, die als Offshoredienstleister arbeiten, von sich behaupten.

Wir sind stolz darauf, und wir danken unseren teilweise langjährigen Kunden für Ihre Treue.

Wir haben viele kommen und gehen sehen.

Finanzminister, Regierungschefs, Konkurrenten und die Kunden unserer Konkurrenten. Viele von Ihnen endeten als Selbstanzeiger, weil ihnen Strukturen angedreht worden waren, die nicht halten konnten. Zumeist waren das mit heisser Nadel gestrickte Strukturen von Banken in der Schweiz und Luxemburg, die diese Banken von Offshore-Grossunternehmen zum Discountpreis bezogen. Diese Offshorepartner verfügten (und verfügen) über Büros in Jurisdiktionen rund um den Erdball und betrieben globalisierte Massenabfertigung. Die Daten waren weitgehend ungesichert und wurden folgerichtig gestohlen. Diese Zeit der Offshore-Massenabfertigung ist beendet.

Wo kauft man den besseren Käse?

  • In einem Land bei einem Produzenten, das zur Produktion nur Frischmilch mit seinem natürlichen Fettgehalt verwendet?

 

Oder

  • In einem Land bei einem Produzenten, der Trocken- und Kondensmilch verwenden darf und auch verwendet und billige Massenprodukte für kulinarische Tiefflieger anbietet?

 

Nach 15 Jahren können wir stolz feststellen:

  1. Keiner unserer Kunden hat sich selbst angezeigt.
  2. Keiner unserer Kunden kam mit dem Finanzamt in Konflikt.

Ein residieren in Deutschland ist für uns unmöglich.

Rechtsanwälte werden gem. § 3 GwG einer „allgemeinen Identifizierungspflicht“ unterworfen, wenn sie für ihre Mandanten an der Planung oder Durchführung von bestimmten Geschäften mitwirken.
Anknüpfend an §11 GwG formuliert das Gesetz für den zivilrechtlich arbeitenden Rechtsanwalt eine

Pflicht zur Anzeige.

Egal, um welche Summen es sich handelt – also selbst bei Bagatellbeträgen – hat der Rechtsanwalt unverzüglich Anzeige zu erstatten, wenn er Tatsachen feststellt, die lediglich darauf schließen lassen, daß eine Finanztransaktion einer Geldwäsche nach § 261 StGB dient oder im Falle der Durchführung dienen würde.

Weil wir unseren Mandanten die jahrhundertealte und für uns selbstverständliche Diskretion weiter anbieten wollen, haben wir Deutschland verlassen.
Einzelheiten zu diesem Thema haben wir auf unserer Webseite veröffentlicht unter der Überschrift

“Rechtsanwälte im Exil”.

Panamá dagegen bietet uns den Rechtsrahmen, den wir brauchen.

Überdies sind die Kapitalgesellschaften Panamás für viele Zwecke herausragend geeignet wie die Stiftung Panamás zur Vermögenssicherung und Nachfolgeregelung. Wer sein Vermögen extrem gefährdet sieht, dem erstellen wir mit unseren Partnern auf den Cook Islands auch noch einen “Cook Island Asset-Protection Trust”.

Oft sind Kombinationen mit Kapitalgesellschaften aus Anguilla, Belize oder Hong Kong vorteilhaft. Stets arbeiten wir mit sorgfältig ausgewählten Kollegen in diesen Ländern zusammen.
Niemand stört uns in Panamá dabei, für unseren Kunden genau das zu tun, was für ihn vorteilhaft ist.

Was Banking anbetrifft, haben wir in Panamá eine Hintertür geschaffen, um da hindurch einzutreten in die Bankenwelt der Schweiz, um dergestalt für unsere Kunden in den Genuss dortiger Finanzdienstleistungen zu kommen, ohne dass die Schweizer Bank die Person namentlich kennenlernt; sie will das auch gar nicht, wenn es sich vermeiden lässt.

Auch ausserhalb des Bankensystems nutzen wir die Schweiz zur Vermögenssicherung.

Der Königsweg ist der Erwerb eines panamaischen Daueraufenthaltsrechtes, der offiziellen Residencia. Unser Kunde muss nur mit einigen normalen Dokumenten für zwei Wochen anreisen. Danach freut sich die Bank in der Schweiz wie in der Karibik darüber, von dem Verwaltungswahnsinn des automatisierten Informationsaustausches – AIA – befreit zu sein. Denn das AIA fragt nicht nach der Staatsbürgerschaft, sondern nach einem Wohnsitz. Gibt es einen besseren Wohnsitz als einen, in dem unser Kunde keine Steuern bezahlen muss? Und in dem es keinerlei Verpflichtung gibt, sich eine bestimmte Zeit im Jahr dort aufhalten zu müssen?

Herausragende Beziehungen unterhalten wir zu Banken in der Karibik. Wir legen Wert auf eine solide Geschäftsphilosophie dieser Banken, eine grosse Palette an Dienstleistungen wie auf Diskretion. Diese zu gewährleisten ist im Ergebnis unsere Aufgabe. Die Bank bekommt das von uns alles so präsentiert, dass sie rechtlich auch machen darf, was wir wollen. Wir nehmen die Bank quasi aus der Schusslinie.

Das alles ist nur möglich, wenn Partner vertrauensvoll zusammenarbeiten, die Offshore Juristen und die Bänker.

So geht Offshore-Banking heute!

  • Die Internetkanzlei war in den vergangenen 15 Jahren den Finanzministern, Finanzamtssachbearbeitern und Regulierern immer mehr als eine Nasenlänge voraus.
  • Auch das AIA haben wir für unsere Kunden schon jetzt ultimativ ausgehebelt mit der panamaischen Residencia, bevor es überhaupt in Kraft getreten ist.

Wir werden immer einen Schritt schneller sein, das ist unser Anspruch auch für die nächsten 15 Jahre.

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