WARNUNG: G 20 Angriff auf Bitcoin

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Es steht das Treffen der Finanzminister der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) in Argentinien unmittelbar bevor. Es findet statt am 19. und 20. März in Buenos Aires.

Wir werden die kommenden Tage bis Buenos Aires und noch einige Tage danach ein propagandistisches Feuerwerk – abgeschossen aus allen verfügbaren Rohren – erleben.

Die Regierungen der grossen Industrieländer im Konzert mit der systemhörigen Presse werden alle propagandistischen Hebel in Bewegung setzen, um Erfolg und Freiheitsgewinn durch die neuen Zahlungmittel zu verhindern, die nicht ihrer Knute unterworfen sind. Sie stehen mit dem Rücken zur Wand, denn allesamt sind jeweils bis über beide Ohren verschuldet und auf den fortwährenden Missbrauch ihrer Währungen auf Gedeih und Verderben angewiesen, um Staatsbankrotte hinauszuzögern. Das Abwandern grosser Vermögenswerte in die nicht kontrollierbare und nicht zu missbrauchende Welt der unabhängigen Kryptowährungen könnte der schnelle Todesstoss für das marode Finanzsystem werden. Die Dinos der alten Welt kämpfen verzweifelt um ihr Überleben.

Es wäre unrealistisch die Augen davor zu verschliessen, dass wir in den nächsten Tagen erhebliche Kursverluste des Bitcoin wie aller Kryptowährungen erleben werden angesichts des kommenden Trommelfeuers. Taxifahrer und Milchmädchen sind im Regelfall keine Helden, sie werden fluchtartig das Feld räumen und hektisch verkaufen, Verluste einfahren und dem Finanzamt in die Falle laufen.

Die digitalen Taler werden in eine Art

Kategorie für ,gefährliche Güter’

eingestuft.

Man gehe einmal – selbst als anerkannt renommierter deutscher Treuhänder – zu einer grossen deutschen Bank mit dem Ansinnen, zwecks Absicherung eines bedeutenden Bitcoin Ankaufes ein Treuhand-Anderkonto einzurichten. Wir haben einen derartigen Fall in diesen Tagen beobachtet. Alle Banken haben sich geweigert und reagiert, als ob man über sie einen Waffendeal mit Terroristen abwickeln wollte. Es war schon fast ein Wunder, dass zur Abwehr des Ansinnens des Anwaltes/Notars nicht das SEK alarmiert worden war.

Staaten können Bitcoin & Co. nicht einfach so verbieten.

Aber sie können die Einstiegspunkte in die Welt der Krypto-Netzwerke,

  • die Börsenbetreiber
  • Krypto-Geld-Produzenten,

 

versuchen zu treffen, soweit sie auf ihrem Staatsgebiet agieren.
China und Südkorea wie die US-Aufsicht SEC haben Beispiele vorgeführt. Ein global abgestimmtes Vorgehen sollte nicht ausgeschlossen werden. Wobei “global” natürlich bedeutet, “auf das Gebiet begrenzt” der Staaten, die sich an der Hexenjagd beteiligen wollen.

In dem Entwurf für das Kommuniqué des G20-Treffens in Buenos Aires, das die Nachrichtenagentur Reuters bereits einsehen konnte, heißt es, es müssten

  • multilaterale Antworten

 

gefunden werden, falls die Währungen ab einem bestimmten Punkt die

  • Finanzstabilität bedrohten;

 

und diesen Punkt sieht man als unmittelbar bevorstehend an.

Unter “Finanzstabilität” gibt man vor, Verbraucher- und Investorenschutz zu verstehen. Und wie immer kommen die ausgelutschten Parolen “Steuerhinterziehung”, “Geldwäsche” und “Terror-Finanzierung”.
In einem Blogbeitrag auf der Seite des Internationalen Währungsfonds (IWF) schreibt die IWF-Chefin Christine Lagarde, Krypto-Assets seien aufgrund ihrer dezentralen Struktur und eines „Anonymitäts-Elements“ prädestiniert für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

In Wirklichkeit aber versteht man unter “Finanzstabilität” die Möglichkeit, weiter und immer weiter das alte Finanzsystem benutzen zu können als zu melkende Kuh zur Finanzierung der unsinnig ausgeuferten Staatsausgaben. Dass das im Endergebnis zu einer Währungsreform führen muss, nehmen sie biligend in Kauf, denn sie finden keinen anderen Ausweg. Aber nach dem Währungszusammenbruch stehen alle Untertanen der Regierungen wirtschaftlich auf dem Nullpunkt und werden zur Solidarität aufgerufen – und die Schafherde wird dem Ruf folgen, hofft man. Taxifahrer und Milchmädchen sind halt keine Helden…

Nun sind sich aber nicht einmal alle G 20 Länder so richtig einig. In Japan wurde der Bitcoin als Währung sogar anerkannt. Er hat dort bereits eine breite Palette an Menschen, die ihn ganz selbstverständlich nutzen. Folgerichtig hat ein Vertreter der japanischen Regierung am 13. März Zweifel an einer einheitlichen internationalen Linie geäußert.

„Die allgemeine Stimmung unter den G20-Mitgliedern ist, dass zu strikte Regulierung nicht gut wäre“,

sagte ein Regierungsvertreter in Tokio.

Die Scharfmacher Deutschland und Frankreich dagegen hatten bereits Anfang Februar in einem Brief an die argentinische G20-Präsidentschaft auf ein Ende der unregulierten Zeiten gepocht.

Werden wir praktisch:

Es wäre erstaunlich, wenn aufgrund des propagandistischen Trommelfeuers in den nächsten Tagen es nicht zu deutlichen Kursrückschlägen käme. Wer jetzt aber panisch verkauft, riskiert heftige Verluste. Ausserdem läuft er dem Finanzamt in die Arme, denn

“die staatssklavischen Banken petzen”.

Wir empfehlen, die kommenden Tage das Kryptosystem nicht zu verlassen. Es gibt innerhalb des Systems hinreichend Möglichkeiten, etwa als Kunde bei Xapo die Bitcoin in Euro oder Dollar zu lagern, bis der Kurs wieder steigt.
Es gibt auch Anbieter innerhalb des Systems, bei denen man neben herkömmlichen Währungen seine Bitcoin ausserdem in Edelmetall wie Gold eintauschen kann, die entsprechenden “Wallets” heissen dort “Cards”, sind aber “Wallets”. Alles bleibt systemintern.

Wenn der Bitcoin dann das Strohfeuer überstanden haben wird, tauscht man einfach wieder zurück und hat danach deutlich mehr Bitcoin zur Verfügung wie zuvor:

Werterhalt in Form von mehr Bitcoin.

Und dann freuen wir uns, wenn der Kurs wieder steigt.

Denn Bitcoin & Co. sterben nicht. Die ständig wachsende hochintelligente Szene besteht nicht aus Taxifahrern und Milchmädchen, die den ganz schnellen Reichtum anstreben wie einen Lottogewinn. Und die G 20-Länder umfassen nun einmal nicht alle Länder dieser Welt. Es gibt genügend Jurisdiktionen, die die Hexenjagd nicht mitmachen.

Der Bitcoin überlebt nicht nur, er wird stärker, zwingend, weil er nicht beliebig vermehrbar ist wie die herkömmlichen Währungen mittels der “Gelddruckmaschinen” durch die Geldschöpfung der Banken.

Und die Kryptowährungen werden eine bedeutende Rolle spielen nach dem Zusammenbruch des überkommenden Finanzsystems.

Wie meinen wir das?

Werfen wir einen Blick zurück auf die letzte Währungsreform in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg.

  • Wo kamen denn da die vielen Investitionen her, die sofort einsetzten mit Beginn der Währungsreform in der damaligen “Westzone” (Trizonesien)?
  • Doch nicht von dem bescheidenen Anfangskapital, das man seinen braven dumpf-staatstreuen Schafen zur Verfügung gestellt hatte!

 

Nein, es kam zum Grossteil von Menschen, die während der NS-Zeit Vermögenwerte in die damals noch sichere Schweiz gebracht hatten. Dieses Geld war nicht verlorengegangen, es stand nun wieder vollständig zur Verfügung.

Die Schweiz ist heute kein sicherer Hafen mehr, die Eidgenossen wurden diszipliniert, das Bankgheimnis konnten sie nur noch für ihre eigenen Bürger retten.

Der nicht angreifbare sichere Hafen – der Ersatz für die Schweiz – ist heuzutage die Welt der Bitcoin & Co. Jeder Gemüsehändler, der nach einem Crash keine zahlungsfähigen Kunden mehr findet, muss sich dann nur ein Kryoptowallet einrichten – und kann sich wieder bezahlen lassen.

Bitcoin ist Zukunftssicherung für Intelligente.

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