Schwarzgeldschieber

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So viel Freiheit muß sein. Denn wenn der Staat Einblick haben will bis in die letzten Besitzverhältnisse jedes Einzelnen hinein, steht der Schutz der Privatsphäre auf dem Spiel. Hat der Staat Einblick in das Bankkonto einer Person, weiss er fast alles über sie. Personen müssen frei sein dürfen, von Vorteilen in anderen Staaten zu profitieren. Widrigenfalls wäre das informationelle Selbstbestimmungsrecht, ein Verfassungsrecht, untergraben. Wie weit die Moral – die liberale Tradition – der westlichen Hochsteuerländer gelitten hat, erkennt man daran, daß zwischenzeitlich ein formal weiter kommunistischer Staat wie China faktisch den Schlüssel für das Bankgeheimnis in Händen hält.

Die öffentliche Debatte zum Thema „Bankgeheimnis“ wird verlogen geführt. Die größte Steueroase der Welt heißt USA mit ihren Steueroasen in Delaware, Florida, Nevada etc. Gleichwohl werden die USA von der OECD als sauberes „weißes“ Land gelistet. An die kommende Großmacht China traut sich auch niemand heran, mit Hong Kong bieten wir somit einen Kontostandort an ebenfalls in einem „weiß“ gelisteten Land. Arabische Länder mit ihrer Steueroase Dubai werden nirgends gelistet. Wir vermögen keine moralische Legitimation zu erkennen, die Staaten der westlichen Welt verfügen über gewisse –  begrenzte –  Machtmittel, ihre natürliche Autorität aber haben sie verspielt.

Angesichts von Staaten, die hinsichtlich der Transparenz der Verwendung der öffentlichen Mittel alles andere als vorbildhaft sind, sehen wir keinen Grund, unseren Mandanten nicht zu helfen bei Ihrem Bemühen, die staatliche Geldmittelverschwendung wenigstens etwas einzugrenzen.

Die Internetkanzlei ist kein der das Internet von der Quantität her dominierenden Massenanbieter beliebiger Offshoregesellschaften ohne Rücksicht darauf, ob der Kunde danach mit dem erworbenen Produkt etwas anfangen kann und die richtige Nutzung beherrscht. Die Internetkanzlei hat im Gegenteil in jedem Einzelfall vor der Erarbeitung einer individuell angepaßten Offshorekonstruktion zwingend engen Kontakt mit ihren Kunden. „Der Zweck ist die Seele des Zivilrechts“ (Prof. Eduard Wahl ✟), die Zweckbeschreibung entlarvt Verbrecher und mafiose Strukturen. Wir erkennen daher mühelos, wenn gesetzeswidrige Hintergründe gegeben sind. 

Steueroptimierung allerdings betrachten wir als Freiheitsrecht.“

Zum Inhalt des Artikels

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Die Stories lesen sich nett, die da verbunden werden. Aber das Modell eines Treuhandkontos und die Vorschaltung nicht mehr wirklich sicherer „Steueroasen“ wie BVI und Cayman Islands sind nicht mehr „state of the art“.

Auch kann man mal ein Konto in den USA und eine USA Gesellschaft zu ausgesuchten Zwecken nutzen. Aber von den USA aus zu agieren verrät wenig Professionalität.

Man muß auch nicht mehr mit Treuhandkonten arbeiten, auf die der eigentliche Eigentümer der Vermögenswerte keinen uneingeschränkten eigenen Zugriff hat.

 

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Geldtransfer an den gewünschten Ort des Geldes kann man auch in Zeiten von SWIFT bewerkstelligen, ohne Spuren zu hinterlassen.

 

Die Stiftung aus Panamá läßt sich geschickter konstruieren als jedes Konstrukt in Hong Kong oder Singapur. Das muß man verbinden. Hong Kong und Singapur kann man als Standort eines Bankkontos der Stiftung sehr gut nutzen, man führt die diversen Vorteile zusammen.

 

Zu überlegen ist heutzutage immer das Umwechseln von Geld mit seinen  gefährlichen Risiken aufgrund der enormen Staatsverschuldungen in 

 

  • Gold,
  • Silber
  • und seltenen Erden. 

 

Gold kann in Panamá steuerfrei ein- und ausgeführt werden, es gibt sichere anonyme Schließfächer, zu denen nur der Kunde Schlüssel und Zugangsberechtigung haben kann. Auch Hong Kong wird – wie Dubai ("City of Gold") schon immer – zu einem bedeutenden sicheren Goldlagerplatz. Hong Kong hat darüberhinaus enorme Vorteile, wenn man sein Geld sicher in seltene Erden investieren will, denn 95% der bekannten Vorkommen stammen aus China.

Aber alles gehört der Stiftung aus Panamá.

 

Natürlich ist das nur ein einziges Beispiel eine einfachen Konstruktionsvariante. 

Vermögensschutz funktioniert mithin anders, als es die Wirtschaftswoche darstellt.


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