Schutz & Sicherheit durch Auslandskonto

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Schutz durch legales Offshore-Konto

Grund 1: Reduzierung des strategischen Risikos

Heute ist die größte Bedrohung für Ersparnisse weniger das allgemeine Marktrisiko. Es ist die eigene Regierung, von der Gefahr ausgeht.

Es besteht kein Zweifel, dass die Regierungen ein zunehmendes Risiko für Ersparnisse darstellen. Die Obrigkeiten sinken immer tiefer in Richtung Insolvenz, in einem Land mehr, im anderen weniger. In der Europäischen Union reisst vielleicht nur ein einziges grosses Land die anderen mit runter. Wie stets wenden die Regierungen in ihrer Verzweiflung Maßnahmen an, die sie im Laufe der Geschichte eigentlich immer angewandt haben. Es ist somit prinzipiell alles vorhersehbar für den, der die Augen nicht krampfhaft verschliesst.

Es ist ratsam nicht zu vergessen, was wir alles schon in den letzten Jahren beobachten mussten:

Höhere Kautionsbeträge bei den Banken (wie wir es in Zypern gesehen haben), Bankensteuern (wie wir es in Spanien gesehen haben), Verstaatlichungen von Altersvorsorge (wie wir es in Polen – Ungarn – Portugal und Argentinien gesehen haben) und Kapitalverkehrskontrollen (wie wir es in Zypern und Island gesehen haben). Das sind nur wenige Beispiele aus jüngster Zeit.

Das alles soll in Deutschland oder Österreich nicht möglich sein? – Hinsetzen, noch einmal denken!

Selbst ein Richter in den USA wie Andrew Napolitano ruft seinen US-Bürgern ins Gedächtnis:

Menschen, die mehr als USD 100.000 auf dem Bankkonto haben, sind Ziele für jede Regierung, die nach liquiden Mitteln fahndet, um die Folgen ihrer eigenen Unfähigkeit im Rahmen der Haushaltsführung auszugleichen.
Ein wesentlicher Bestandteil jeder Strategie zur Reduzierung des politischen Risikos besteht darin, einen Teil der Ersparnisse außerhalb der unmittelbaren Reichweite von stehlenden Bürokraten im Heimatland zu deponieren. Die Einrichtung eines ausländischen Bankkontos in einer zuverlässigen Jurisdiktion ist ein geeigneter Weg, um genau diese Sicherheit zu erreichen.

Die heimatliche Regierung kann danach nicht einfach das gesamte Geld mit ein paar Fingertipps auf der Tastatur konfiszieren, einfrieren oder entwerten. Wenn die Regierung Kapitalkontrollen vorschreibt, würde ein Offshore-Bankkonto dazu beitragen, dass man auf die offshore gesicherten Vermögenswerte  nicht zugreifen könnte – just zu dem Augenblick, in dem man wahrscheinlich das Geld am meisten braucht.

Kurz gesagt, die Aufbewahrung eines Teils der Ersparnisse bei einer zuverlässigen ausländischen Bank kann wirksam vor Vermögensverlusten oder -beschränkungen im Heimatland schützen.

Grund 2: Solidere Bankensysteme

Fast alle Bankensysteme in den westlichen Ländern sind grundsätzlich unsolide. Sie haben sich bis zum Äußersten überdehnt. Die leeren Versprechungen ihrer zahlungsunfähigen Regierungen sind alles, was sie im Ergebnis vor dem Kollaps schützen. Die meisten dieser Banken halten nur ein geringes Maß an Liquidität bereit, um Kundenauszahlungsanfragen erfüllen zu können. Kommen zu viele Kunden zur selben Zeit – man nennt das Banken-Run – um von ihrem Recht Gebrauch zu machen, ihr Eigentum herausverlangen, dann dürfen die Banken die Türen zusperren. Das Gesetz der Länder erlaubt ihnen das. Täte derartiges ein Privatunternehmen, käme statt dessen ein Verhaftungskommando. Im Falle eines neuen Finanzschocks im Lehman-Stil wird es wohl beim Zugriffsversuch auf das eigene Geld Probleme geben.

Viele Menschen denken mehr darüber nach, welche Reality-Show sie heute Abend im Fernsehen sehen werden, als welche Bank sie als Depotbank für ihre Ersparnisse wählen.

Es gibt Alternativ-Banken in stabilen Ländern mit nur geringer Verschuldung, die nicht mit den Kundeneinlagen  herumspielen. Viele dieser Banken sind viel besser kapitalisiert und halten mehr Bargeld auf Lager weil sie viel konservativer geführt werden.

Diese Offshore-Banken sind verantwortungsbewusste Verwalter der hart verdienten Ersparnisse.

Grund 3: Vermögensschutz

Kaum jemand denkt darüber nach, wie schnell man in Rechtsstreitigkeiten verwickelt werden kann. Der Jurist sagt:

“Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand.”

Das Legal Resource Network in den USA berichtet, dass jedes Jahr 15 Millionen Klagen in den USA eingereicht werden.

Das ergibt für jeden 12. Erwachsenen eine gegen ihn gerichtete Klage pro Jahr … Jahr für Jahr. Man muss fast außergewöhnliches Glück haben, dass es einen nicht irgendwann auch mal erwischt.

Anwälte auf der ganzen Welt wollen Geld verdienen und Klagen erheben. Geld auf greifbaren Konten ist die Beute, um die sie kämpfen.

Ein ausländisches Bankkonto kann hier viel helfen. Man wird als Ziel für diese Haifisch-Anwäte weniger attraktiv, weil auch im Erfolgsfalle einer Klage die Vollstreckung zum Problem wird – der Inhaber eines Auslandkontos ist damit ein uninteressantes Angriffsziel für diese Aasgeier.

Ein Offshore-Bankkonto schützt auch vor übereifrigen Regierungsbehörden, die zwischenzeitlich mit fragwürdigen Machtinstrumenten ausgestattet sind, Vermögenswerte einzufrieren. Das reicht vom Finanzamt bis zu denen, die Zwangsgebühren für öffentlichrechtliches Radio oder Fernsehen eintreiben, die man gar nicht nutzt. Bis zum Auslandskonto greift die Reichweite nicht.

Wer jemals eine Auseinandersetzung mit einer Regierungsbehörde hatte oder sich einer frivolen Rechtsstreitigkeit ausgesetzt sah -Ehescheidung, ehemaliger Geschäftspartner – weiss mit Sicherheit die Vorteile eines ausländischen Bankkontos zu schätzen.

Grund 4: Währungsdiversifikation

Das Halten von Fremdwährungen ist eine hilfreiche Möglichkeit, das Portfoliorisiko zu diversifizieren, Kaufkraft zu schützen und einen Teil der Ersparnisse zu globalisieren.

Die Aussichten das bei seiner Hausbank zu erreichen sind jedoch sehr gering, da die inländische Bank nur wenige, wenn überhaupt, Optionen zum Halten von Fremdwährungen anbietet. Man ist der Euro-Falle im Sepa-Gefängnis ausgeliefert. Zwar alles bequem und noch vergleichsweise billig, aber nur für Sozialhilfeempfänger ausreichend.

Offshore-Banken hingegen bieten in der Regel komfortable Online-Plattformen zum Halten von Fremdwährungen an.

Grund 5: Höhere Zinssätze für Einlagen

In einem Krieg gegen die Sparer hat die Europäische Zentralbank die Zinssätze auf historische Tiefststände manipuliert. Diese künstlich niedrigen Zinssätze übertragen das Vermögen im Ergebnis weg von den Sparern – die ansonsten höhere Renditen auf ihre Einlagen erzielen würden – und hin zu den privaten und öffentlichen Kreditnehmern.

Tatsächlich halten die Zinsen, die man für seine Ersparnisse bekommt, nicht einmal mit der realen Teuerungsrate Schritt.

Im Ausland findet man durchaus Banken, die deutlich höhere Zinssätze zahlen als das, was zu Hause angeboten wird.

Grund 6: Die Fähigkeit zu schnellem Handeln

Wenn es um die internationale Diversifizierung geht, ist es immer besser, ein Jahr früher als eine Minute zu spät zu sein. Sobald eine Regierung Kapitalverkehrskontrollen oder die Einziehung von Bankkonten durchgesetzt hat, ist es zu spät, um sein Geld noch zu schützen.

Man sollte nicht zögern, ein Offshore-Bankkonto zu eröffnen, auch wenn es nur mit Kleingeld ausgestattet wird. Nur ein Auslandskonto verfügbar zu haben – unabhängig davon, wie viel Geld anfänglich da investiert ist – gibt den bedeutenden Vorteil, schnell handeln zu können, wenn es brenzlig wird. Es könnte, wenn es die Situation erfordert, keine Zeit mehr verbleiben, erst zu diesem Zeitpunkt die Formalitäten der Eröffnung eines Auslandkonto zu starten um Geld ins Ausland zu transferieren. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Grund 7: Aufrechterhaltung der Privatsphäre

Das Finanzamt kennt den Kontostand genau. Die heimischen Banken registrieren alle Geldbewegungen, sind teilweise so dreist zu fragen, was man mit seinem Geld eigentlich macht. Was geht es andere an, wie viel Geld ich habe?

Der Vorteil besteht selbst dann, wenn man sich für ein Bankkonto entscheidet in einer Jurisdiktion, die am CRS (automatisierter Informationsaustausch) teilnimmt. Denn man ist dann trotzdem befreit von der permanenten Totalüberwachung durch die mit den Finanzamt verknüpfte heimische Bank. Im Rahmen des CRS werden nur einmal jährlich Rahmendaten übermittelt. Die einzelnen getätigten Transaktionen im Laufe des Jahres werden beim automatisierten Informationsaustausch nicht berichtet. Trotz CRS wahrt man mit dem Auslandskonto seine Privashäre vor dem “grossen Bruder”.

Im Ergebnis verletzt inländisches Banking die Privatsphäre. Das muss nicht sein – oder?

Grund 8: Seelenfrieden

Ein Offshore-Bankkonto ist wie eine Versicherungspolice, weil es hilft, sich vor ungesunden Banken und Bankensystemen und den schädlichen Handlungen einer bankrotten Regierung zu schützen. Es kann der Fall eintreten, dass man ggf. für medizinische Versorgung im Ausland schnell Zahlung leisten muss. Die Gewissheit einen großen Schritt getan zu haben, um sich umfassend zu schützen, gibt schlicht ein Gefühl der Sicherheit.

Grund 9: Maximierung der persönlichen Freiheit.

Ein ausländisches Bankkonto bietet unter vielerlei Gesichtspunkten mehr Möglichkeiten. Und mehr Optionen bedeuten logischerweise ein Mehr an Freiheit.

Man befreit sich nicht zuletzt aus der absoluten Abhängigkeit von einem Land, dem man längst nicht mehr wirklich traut.

Wer diese Freiheit errringt, macht es für jede Regierung sehr schwierig, dessen Schicksal zu kontrollieren.

Grund 10: Ein Offshore-Bankkonto ist legal

Trotz allem, was von Regierungen und Systempresse verbreitet wird: Ein Offshore-Bankonto ist völlig legal.

Es geht – wie wir ausgeführt haben – nicht um Steuerhinterziehung oder anderweitige illegale Aktivitäten. Es geht einfach darum, das strategische Risiko rechtlich zu diversifizieren, indem liquide Mittel in solide, gut kapitalisierte Institute investiert werden, wo sie dann auch zuverlässige Verwahrung erfahren.
Es ist kein Geheimnis, dass es immer schwieriger wird, ein ausländisches Bankkonto zu eröffnen. Wir wissen nicht, ob es irgendwann unmöglich sein wird – und sei es nur, weil die heimischen Banken sich weigern, dort Geld hinzuüberweisen.

Allein das ist ein starker Anreiz, eher früher als später zu handeln.

Selbst wenn die Regierung zu Hause nicht auf Kapitalkontrollen zurückgreift oder Einlagen beschlagnahmt, ist man nicht schlechter bedient, wenn die Ersparnisse in eine sichere Jurisdiktion überwiesen worden sind.

Die Einrichtung eines Offshore-Bankkontos ist ein kluger Schritt der Sinn macht – egal was passiert.

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