Reinhard Meys “Narrenschiff” verlassen

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Nach der Havarie wird auch der letzte Affe begreifen, dass ein Smartphone kein Rettungsboot ist. Alles erinnert uns an den von Reinhard Mey gesungenen Refrain im Lied “Das Narrenschiff”:

“Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken. Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken. Die Mannschaft lauter meineidige Halunken. Der Funker zu feig‘ um SOS zu funken. Klabautermann führt das Narrenschiff. Volle Fahrt voraus und Kurs auf‘s Riff!”

Der Text trifft auch darüberhinaus die aktuelle Lage heute:

“Sie rüsten gegen den Feind, doch der Feind ist längst hier.
Er hat die Hand an deiner Gurgel, er steht hinter dir.
Im Schutz der Paragraphen mischt er die gezinkten Karten.
Jeder kann es sehen, aber alle sehen weg,
Und der Dunkelmann kommt aus seinem Versteck
Und dealt unter aller Augen vor dem Kindergarten.
Der Ausguck ruft vom höchsten Mast: Endzeit in Sicht!
Doch sie sind wie versteinert und sie hören ihn nicht.
Sie zieh‘n wie Lemminge in willenlosen Horden.
Es ist, als hätten alle den Verstand verlor‘n,
Sich zum Niedergang und zum Verfall verschwor‘n,
Und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden.”

Ja, in der Tat: “Jeder kann es sehen, aber alle sehen weg.”

Die Besteuerung in Deutschland ist schlicht ruinös.

Der deutsche Steuerzahler überwiess alles zusammen, also an Bund, Länder und Gemeinden

  • im Jahr 2009 noch einen Gesamtbetrag von Euro 524 Milliarden,
  • 2018 waren es bereits Euro 776 Milliarden.
  • Im Jahr 2023 werden es laut Prognose der Steuerschätzer Euro 908 Milliarden sein.

 

Damit würde der Steuerzahler rund 800% mehr an den Fiskus überweisen, als die 30 DAX-Konzerne im vergangenen Geschäftsjahr als kompletten Gewinn meldeten.

Gleichwohl suchen die Politiker nach weiterer Verschwendung der Gelder ihrer Bürger statt nach Möglichkeiten der Steuerentlastung. Am 21. Mai 2019 beschlossen Finanzminister Olaf Scholz und Sozialminister Hubertus Heil, eine Grundrente einzuführen für Menschen, die niemals in ihrem Leben entsprechende Beiträge eingezahlt haben – subventioniert allein zu Lasten derjenigen, die für ihr Geld hart arbeiten und das vom Staat als modernem Raubritter einfach abgenommen bekommen.

Dazu Reiner Holznagel, Präsidenten des Bundes der Steuerzahler:

“Ende der 60er, Anfang der 70er-Jahre musste man fast das Zwanzigfache des Durchschnittseinkommens verdienen, um den Spitzensteuersatz zu bezahlen. Heute ist es das 1,3-fache.”

“Ein Single zahlt mit 55.000 Euro Einkommen pro Jahr bereits den Spitzensteuersatz. Das ist der Facharbeiter, der gut ausgebildete Ingenieur, in Süddeutschland auch viele, die am Fließband Autos zusammenbauen. Das ist die Mitte der Gesellschaft. Wir enteignen die Menschen durch Steuern und Abgaben.”

Es könnte bald noch teurer werden, in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Ganz aktuell im Gespräch sind:

  1. Reichensteuer,
  2. Rentensteuer,
  3. Kerosinsteuer
  4. und eine CO2-Steuer.

Auf Steuersenkungen darf nicht gehofft werden. Der Fraktionsvorsitzende von CDU und CSU im Bundestag, Ralph Brinkhaus, hat das Ende Mai 2019 klipp und klar ausgeschlossen. Steuersenkungen hätten für ihn

“keine Priorität”.

Es bleibt also bei der im Ergebnis lächerlichen Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

Aber der finanzielle Aspekt ist nicht der einzige Grund, dass man an Deutschlands Zukunft zweifeln muss.

In den nächsten 80 Jahren wird weltweit die Bevölkerung von siebeneinhalb auf elf Milliarden Menschen anwachsen, aber die Zahl der produktivsten unter ihnen wird um erstaunliche 60% abnehmen. Das Thema ist Tabu.

Wirtschaftswissenschaftler, Politiker und Journalisten sind zu feige, Klartext zu reden. Die westlichen Gesellschaften sind von einer Fäulnis-Erkrankung befallen – nicht erst in 80 Jahren, sondern aktuell. Diese schon ausgebrochene Pandemie hat auch einen Namen wie einst die “Spanische Grippe” mit ihrem Ausbruch kurz vor Ende des Ersten Weltkrieges. Der Name lautet diesmal

„Japanische Krankheit“.

Selbst an sich seriöse und alternative Wirtschaftswissenschaftler trauen sich nicht, das zu thematisieren.

Die “Japanische Krankheit” bekämpft man nicht mit Antibiotika, Sozialprogrammen, Steuererhöhungen oder Vergesellschaftung von Autokonzernen.
Wir haben es mit einem schwerwiegenden strukturellem Problem zu tun. Wer behutsam darauf hinweist, dass die japanische Gesellschaft älter wird, brachte es bislang noch nie über sich, gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass in Europa und den USA die identische Bevölkerungsentwicklung abläuft.

I.

Japans Bevölkerung erreichte ihre Rekordzahl im Jahr 2008 und geht seitdem zurück. 2017 gab es 127 Millionen Japaner, das waren 1,4 Millionen weniger als 2010. Die Prognose der japanischen Regierung: Sie geht davon aus, dass Japans Bevölkerung in den nächsten 40 Jahren um 40 Millionen schrumpfen wird. Japans Gesellschaft wird um beinahe 1 Million Menschen pro Jahr schrumpfen. Kein Restrukturierungsprogramm kann daran etwas ändern. Ein vergleichbares Phänomen lässt sich in Taiwan und Korea beobachten. Japans hohe Staatsverschuldung überstieg 1995 die 100%-Marke, also genau zu dem Zeitpunkt, als die aktive Bevölkerung zu schrumpfen begann. Gegenwärtig belaufen sich die Staatsschulden auf ca. 250% des BIP. Japan steht aber derzeit gerade einmal am Anfang einer noch nie dagewesenen Schrumpfungsphase seiner Bevölkerung.

II.

Im Jahr 2000 veröffentlichten Forscher der Vereinten Nationen einen dramatischen Bericht unter dem Titel “Replacement Migration”.

Die Forscher kommen zum Ergebnis, dass auch die Entwicklung der europäischen Bevölkerung in ein demographisches Desaster ausartet.

Im Jahr 1990 war in Deutschland das Verhältnis von arbeitenden Menschen zu einem Rentner 4,9 zu 1. Damals ließen sich die meisten europäischen Bevölkerungen noch als Bevölkerungspyramide darstellen, also viele Menschen (arbeitend) an der Basis (so viele wie noch nie) und ein kleiner Teil Älterer.

{Zwischen 1995 und 2005 war wegen des Zweiten Weltkriegs der Bevölkerungsanteil Älterer in Deutschland relativ gering, aber in Ländern wie Italien und Griechenland begann die ältere Bevölkerung bereits deutlicher zu wachsen. Das ist ein Grund mehr, warum Deutschland viel bessere Wirtschaftsleistungen erbrachte.}

Europa hätte die Pyramidenform seiner Bevölkerung beibehalten sollen. Das tut es aber nicht. Deutschland – Europas stärkste Volkswirtschaft – wird mit der demographischen Realität konfrontiert. Das Schrumpfen der arbeitenden Bevölkerung hat bereits eingesetzt und wird nach den Statistiken des Bundesamts für Statistik DESTATIS in den nächsten 10 Jahren bei 7 Millionen liegen und sich nach 2020 beschleunigen – während die Zahl der Rentner steigt, so dass in Deutschland 2050 rund 10 Millionen Menschen leben werden, die älter als sogar 80 Jahre sind. Im Jahr 2050 wird auf nur 1,5 bis 2,5 Europäer unter 65 einer über 65 kommen. Die Bevölkerung Italiens wird in gerade einmal 30 Jahren von 57,3 Millionen im Jahr 1996 auf 40,7 Millionen Einwohner schrumpfen und die Deutschlands von 81,7 Millionen im Jahr 1995 auf 58,8 Millionen Einwohner im Jahr 2050. Deutschlands aktive Bevölkerung wird im selben Zeitraum um unfassbare 41% zurückgehen.

Hat denn wirklich niemand Lösungen parat? – Doch!

Europa wird in den nächsten fünfzig Jahren weitere 750 Millionen Menschen aus Afrika und Zentralasien importieren, also rechnerisch 50% der gegenwärtigen Bevölkerung Afrikas. Das sind 12 Millionen pro Jahr.

Ist das wirklich die Lösung? – Natürlich nicht!

Die europäischen Gesellschaften, seine vielfältigen Kulturen, sein Bildungssystem, seine Universitäten, Industrie, Architektur, Ingenieurswesen, politische und Regierungsinstitutionen, das alles ist das Produkt einer angeborenen Mentalität. Es ist nicht ein irgendwie besonderer Boden, aus dem Europa gewachsen wäre; es waren und sind die hier lebenden Menschen, die Einheimischen. Wo immer Europäer sich niederließen, schufen sie Kopien ihrer ursprünglichen deutschen, italienischen, französischen oder britischen Gesellschaftsstrukturen.

Professor Coleman schrieb bereits im Jahr 2006 im “Population and Development Review”:

“Die Entwicklungen als Folge niedriger Reproduktionsraten in Kombination mit hoher Einwanderung sind von Bedeutung, denn sie verändern die Zusammensetzung der nationalen Bevölkerungen und damit auch die Kultur, die physische Erscheinung, das soziale Erleben und die Identität in der Eigenwahrnehmung der Bevölkerung in den europäischen Staaten…wenn der gegenwärtige Trend sich fortsetzt, wird die Mehrheitsbevölkerung mit einheimischer Herkunft vieler, eventuell der meisten europäischen Länder nicht mehr zahlreicher sein als die Bevölkerung aus neueren Einwanderern oder solchen mit gemischter Herkunft, vielleicht wird sie sogar in der Minderheit sein. Das wäre eine ultimative „Austauschmigration“ in einer Art, wie sie in großen Landstrichen bisher nur mittels Invasion und Gewalt möglich war“.

Nun hat man sich definitiv zu einer Politik der Austauscheinwanderung entschlossen.

Einwanderer sollen also die Lösung sein, um die Zahl der Menschen zwischen 25 und 65 zu erhöhen. Die Statistik zeigt jedoch, dass Menschen aus der Dritten Welt nicht die Zahl der aktiven Bevölkerung erhöhen, sondern dass diese eher von Sozialleistungen leben. Nach den Zahlen der niederländischen Statistikbehörde habe beinahe kein einziger eingewanderter Somali eine Arbeitsstelle. Europas Bevölkerung wird zweigeteilt sein:

Die älteren Weißen und die jungen arbeitslosen Farbigen.

Wie kann das gut gehen?

Die Folgen sehen wir heute schon tagtäglich im Alltagsleben. Darf man davor die Augen verschliessen um sich dadurch nicht zuletzt gegenüber seinen Kindern zu versündigen?

Wenn das alles umgsetzt wird, wird 2060 von Europa nur noch der Name übrig sein – sonst nichts.

  • Die Zukunft ist demnach tiefschwarz.
  • Aber auch die Gegenwart leuchtet doch nicht heller.

 

Am 28. April 2019 haben wir einen Artikel hier publiziert, der an einer konkreten EU-Richtlinie aufzeigt, wie Freiheitsrechte, die man vor kurzem noch als selbstverständlich und unantastbar verstanden hatte, zwischenzeitlich in Frage gestellt werden.

Hat das alles noch Zukunft?

Machen wir uns nichts vor:

Die westlichen Industrienationen – inbegriffen nicht zuletzt die Staaten der Europäischen Union mit Deutschland und Österreich – rauben dem Bürger beständig mehr angestammte Freiheitsrechte. Privatsphäre wird zurückgedrängt, die Obrigkeit masst sich an, über alles informiert zu sein. Die Besteuerung wird immer willkürlicher, nicht selbst genutztes Immobilienvermögen als Kapitalanlage droht in letzter Konsequenz die Enteignung.

Wer etwas Vermögen hat, muss sich permanent ducken.

Diverse Offshorekonstruktionen können Lösungen anbieten, das sind aber in Wirklichkeit immer nur Teillösungen mit irgendeinem Halbzeitwert, den man nicht wirklich kennt. Man weiss nie, was FATF und OECD als nächstes ausbrüten, um die Staatsbürger etwa Deutschlands und Österreichs weiter zu entrechten. Das alles hat eine erschreckende Eigendynamik entwickelt.

Man kann nun aus allen möglichen Erwägungen heraus zum Duckmäuser werden. Martin Luther wird der Satz zugeschrieben,

“Aus einem verzagten Arsch kommt selten ein fröhlicher Furz.”

Man muss schlicht den Mumm aufbringen, einen wirklichen Schlusstrich zu ziehen. Es gibt durchaus einen Ausweg aus dem Wahnsinn. Wir haben unsere

“Für immer Frei Strategie”

nun in den Mittelpunkt unseres Auftrittes hier auf dieser Webseite gestellt.

Schluss mit der ewigen Flickschusterei! Es ist an der Zeit, den Realitäten ins Augen zu sehen und dann seiner Mentalität entsprechend zu entscheiden – hopp oder topp!

Unsere Internetkanzlei gehört dem Verbund der

“Leaders in the Caribbean Citizenship”

durch ein Investitionsprogramm an.

Wir verfügen zusammen mit unseren Partnern über eigene Lizenzen in allen hier einschlägigen karibischen Ländern (St. Kitts & Nevis, Antigua, Dominica, St. Lucia, Grenada). Auch Vanuato im Pazifik darf nicht übersehen werden.

Zusammen mit unseren Partnern verfügen wir über die älteste Treuhandgesellschaft in der Karibik, nachdem 1994 bereits die einschlägige Treuhandlizenz erteilt worden war. St. Kitts & Nevis verfügt über ein Trustrecht und eine Gesetzgebung, die als eine der besten der Welt gilt.

Diese Instrumentarien sind im Ergebnis die Lösung, um auf die Enrechtung durch die Eliten gelassen antworten zu können mit dem Satz

“Ohne uns!”

Nicht flickschustern – den grossen Wurf wagen.

Entscheiden Sie dann selbst,

  • ob Sie demnächst in Deutschland oder Österreich in Vermögenswerte investieren wollen wie in ein eher unterpreisiges Anlageobjekt einer Eigentumswohnung zu Vermietungszwecken, die der rechtlichen Willkür durch belastende Gesetzgebung des Landes unterworfen ist, in der sie sich befindet, und wo Einnahmen auch noch vom Finanzamt kannibalisiert werden;
  • oder ob Sie – wahrscheinlich weniger als diese Geldmenge – nicht besser anlegen in eine persönliche Absicherung für sich und Ihre Familie und Ihre weiteren Nachkommen in einem sicheren, repressionsfreien und lebensbejahendem Umfeld, wo Ihre Selbstentfaltung nicht begrenzt – und kaum besteuert – wird.

 

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