Deutsche Meinungs-Diktatur

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So fasste der Zürcher Tagesanzeiger am 09. Januar 2016 den Sachverhalt der vergangenen Silvesternacht in Deutschland zusammen.

  • Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers wird abgesetzt.
  • Bei mutmasslichen Angreifern wurden Drohzettel mit perversen Sprüchen gefunden.
  • Die Polizei hat bewusst die Herkunft der Verdächtigen nicht genannt.
  • Gestohlene Handys wurden in Flüchtlingsheimen geortet.
  • Der für den Bahnhof zuständigen Bundespolizei sind 32 Verdächtige in Köln namentlich bekannt, 22 sind Asylbewerber.
  • Die Landespolizei hat 19 Tatverdächtige ermittelt.
  • In Köln wurden 379 Anzeigen eingereicht, drei Viertel beziehen sich auf sexuelle Übergriffe, in Hamburg sind es 108.
  • Die Täter sollen aus arabischen und nordafrikanischen Ländern stammen.
  • In der Silvesternacht ist es in Köln und Hamburg in Menschenmengen zu zahlreichen sexuellen Übergriffen und Diebstählen gekommen.

 

Ebenfalls am 09. Januar kommentiert die FAZ:

„Ob nach den islamistischen Terroranschlägen von Paris oder nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in Köln – jedes Mal wurde in Deutschland als Erstes an einer Mauer chinesischen Ausmaßes gebaut. Ihr Zweck war nicht die Abriegelung des Landes:

Sie sollte eine Verbindung der jeweiligen Diskussion mit der Flüchtlingsfrage verhindern.

Denn kommt es dazu, das fürchten viele Politiker mit Recht, dann droht der Bruch der von ihnen mühsam errichteten, vom Hochwasser des Unmuts im Volk aber schon weitgehend durchweichten Dämme.

Das ganze Ausmaß der Gewalt rund um den Kölner Dom war noch nicht bekannt, da drängte es die Oberbürgermeisterin schon zu der Äußerung, es gebe keinen Hinweis, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handele.

Der Schreck fährt der großen Koalition daher immer in die Glieder, wenn jemand das Verbindungsverbot missachtet.

Der verantwortliche Dienstgruppenleiter der Polizei hat auch Stellung genommen: Er habe die Herkunft der kontrollierten Männer bewusst nicht genannt, weil ihm dies

„politisch heikel“

erschienen sei, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Die Kölner Polizei hat mehrere Männer mit Migrationshintergrund festgenommen. Bei zwei Verdächtigen fanden die Beamten einen Drohzettel.

„Grosse Brüste, Ich will fucken“

oder

„Ich töte sie“

steht auf Deutsch und Arabisch geschrieben. Damit ist klar: Zumindest ein Teil der islamischen Männer ging mit dem zuvor akribisch geplanten Ziel vor, Frauen sexuell zu belästigen und im Idealfall zu vergewaltigen.

  • Über eine Woche hat es gedauert, bis die Öffentlichkeit erfuhr von den vier Syrern, die im badischen Weil am Rhein zwei Teenager vergewaltigt haben. Und das auch nur in groben Zügen. Wahrscheinlich gerade wegen der Aufregung um die Kölner Übergriffe in der Silvesternacht bestätigte die Staatsanwaltschaft die Vorfälle von Weil erst, als die örtliche Zeitung und der Südwestrundfunk berichteten.

 

Ausländer begehen mehr schwere Sexual-Verbrechen als Einheimische

 

In Deutschland versucht man die Öffentlichkeit mit einer Statistik zu verblöden. Gemäss dieser Statistik begehen Ausländer nicht mehr Straftaten als Deutsche.

In zu unterstellender Täuschungsabsicht wird in Deutschland nicht erfasst – jedenfalls offiziell nicht – wie sich das Verhältnis ausländischer Straftäter zu Einheimischen bei den verschiedenen einzelnen Delikten prozentuell darstellt. Und da sehen wir: Ausländer aus bestimmten Herkunftsländern begehen mehr schwere Verbrechen als Einheimische.

Und woher wissen wir das, wenn es keine Statistiken gibt?

Nun, aus der Schweiz.

Im Gegensatz zu Deutschland listet die Schweiz den Anteil der Ausländer zu den Einheimischen exakt auf. Wir unterstellen, dass die Schweizer Zahlen auch dem Verhältnis in Deutschland entsprechen.

Die Zeitung “Schweiz am Sonntag” hat sich allein die Zahlen aus dem Jahr 2014 im Detail angeschaut. In jenem Jahr registrierte die Polizei 2433 Straftaten wegen sexueller Belästigung, Nötigung, Schändung und Vergewaltigung. Rechtsgültige Urteile bei Delikten gegen die sexuelle Integrität gab es 1021. In zwei Dritteln der Fälle waren die Täter Schweizer Männer.

Betrachte man aber nur die besonders schweren Delikte wie Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung, ergebe sich ein anderes Bild, so die “SaS”. In diesen Fällen sei die Mehrheit der Täter ausländische Männer. Bei Vergewaltigungen betrug der Anteil 2014 64%, bei sexueller Nötigung 55%.

Rechtsmedizinerin Ursula Klopfstein sagt auf Anfrage der “SaS”:

“Wenn im Ursprungsland Frauen als minderwertig behandelt werden, dann kann Gewalt gegen Frauen in gewissen Gruppen gehäuft beobachtet werden.”

Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, sieht im Zusammenhang mit sexueller Gewalt gegen Frauen mehrere Probleme, gerade auch in islamisch geprägten Milieus.
Eine Auswertung der Daten in der Kategorie “Sexuelle Integrität” aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 zeigt, dass es insgesamt 5912 Anzeigen gegen Schweizer gab. Tunesier wurden 79 Mal eines solchen Deliktes beschuldigt, Marokkaner 47 Mal. Gegen Algerier wurden 36 Anzeigen eingereicht, gegen Iraker 56 und Syrer 20.
Rechnet man diese Zahlen auf eine angenommene Bevölkerung von 100.000 Menschen hoch, ergibt dies pro Jahr

  • bei den Schweizern rund 32 Beschuldigte.
  • Bei den Tunesiern sind es 354 oder 11 Mal so viel,
  • bei den Marokkanern 196 oder 6 Mal so viel,
  • bei den Algeriern 280 oder 8,75 Mal so viel,
  • bei den Irakern 252 oder 7,87 Mal so viel,
  • bei den Syrern 100 oder 3,12 Mal so viel.

 

Das sind nur die Zahlen aus Zeiten vor dem Flüchtlingstsunami. Wer damals einwanderte, durchlief noch geordnete Aufenthaltsgenehmigungs-Verfahren. Da waren praktisch keine Personen aus den islamischen Unterschichten dabei, die werden erst jetzt und in erheblichem Ausmass durch den Tsunami reingespült. Wir dürfen davon ausgehen, dass die Neigung zu den vorbezeichneten Gewalttaten in der Zwischenzeit noch weitaus grösser ist.

Wenn wir das richtig sehen, sind wir die ersten, die das unverblümt in die Debatte werfen. Man mag über uns herfallen weil wir Fakten nennen, die eigentlich unterdrückt werden sollen.

Hier bei uns in Panama gibt es keinen Meinungsterror – im Gegensatz zu Deutschland.

Allensbach-Umfrage:

Deutsche haben Angst, die Wahrheit zur Migrantenkrise zu sagen.

Deutlich über 40% der deutschen Bürger trauen sich nicht, offen ihre Ängste und Sorgen bezüglich der Flüchtlingskrise auszusprechen. Sie befürchten als “Rechte” abgestempelt zu werden:

“Man muss vorsichtig sein…”,

eine Antwort, die man sonst nur in Diktaturen bekommt.

Rund 45% der deutschen Bevölkerung würde sich demnach nicht trauen, ihre wahre Meinung über den starken Zustrom an Migranten offen zu sagen.

Die Chefin des Allensbach-Forschungsinstituts, Renate Köcher, erklärte im Interview mit der Zeitung “Die Welt“, wie schwierig es für die Erhebung war, die Mauer der Angst der Menschen zu durchbrechen.

“Für uns war es regelrechte Detektivarbeit, an die wirkliche Meinung der Bevölkerung heranzukommen. Noch vor zwei, drei Monaten waren wir überrascht, wie gelassen die Reaktionen waren. Bis wir dann plötzlich das Gefühl hatten, irgendwas stimmt an den Antwortmustern nicht, und tiefer gebohrt haben.“

Dieselben Leute, die uns mehrheitlich sagten, sie fänden es gut, wenn in ihrer Region weitere Flüchtlinge aufgenommen würden, sagten danach privat und vertraulich zu rund 70%, dass sie

„dagegen seien, mehr Flüchtlinge aufzunehmen“.

Das Institut habe geprüft,

“wieweit die Bürger Hemmungen haben, ihre Meinung offen zu sagen, ob sie den Eindruck haben, man müsse in Deutschland vorsichtig sein, sich zur Flüchtlingsfrage zu äußern. Und da hatten wir 45% der gesamten Bevölkerung, die sagten, man muss vorsichtig sein,”

so Köcher.

Rund 60% gaben an, sich große Sorgen über die derzeitigen Entwicklungen in Deutschland zu machen.

“Man muss sich doch fragen, wieso mehr als 40% der Bürger das Gefühl haben, dass man seine Meinung nicht offen sagen darf. Und das sind ganz normale Bürger, die teilweise SPD-affin sind, teilweise Grün-affin, teilweise CDU-affin. Die auch mit großer Mehrheit nicht ausländerfeindlich sind“,

sagte die Instituts-Leiterin.

Die Menschen hätten Angst ihre Meinungen und Sorgen offen zu sagen, da sie dafür ganz schnell in die rechte Ecke gestellt werden könnten. Und vor diesem Hintergrund wird klar, dass mit der öffentlichen Diskussion etwas nicht mehr stimmt, kritisiert Köcher.

Ein Beispiel verdeutlicht das:

Am 23.11. 2015 wurde von der WELT ein Gespräch mit dem Zentralratsvorsitzenden der Juden publiziert. Nachdenklich, ruhig, nach Worten tastend, erzählte Josef Schuster, wie nötig es sei, in Not geratenen Menschen Zuflucht zu gewähren.
Gleichzeitig aber wies er darauf hin, der Tag werde kommen, über Formen der Begrenzung nachzudenken. Auf Dauer könne man nicht alle Flüchtlinge aufnehmen; zumal Menschen aus Kulturen darunter seien, deren Verständnis von der Gleichberechtigung der Frau, deren Umgang mit Homosexuellen und deren Blick auf die Juden unseren Werten widersprächen – um es höflich auszudrücken.
Schuster sagte nichts, was sittenwidrig oder anstößig gewesen wäre. Dennoch erlebte er in den folgenden Wochen einen Spießrutenlauf, den noch kein Zentralratsvorsitzender der Juden zu überstehen hatte. Politiker aus den verschiedenen Parteien schickten sich an, den an sich selbstverständlichen, fast banalen Einwurf des Zentralratsvorsitzenden als Entgleisung zu verunglimpfen. Einer von ihnen bezeichnete Schuster sogar als einen, der das Klima vergiftet.
Und während eine bekannte Talkmasterin plante, ihn in ihrer Sendung regelrecht vorzuführen, erreichte ein Kommentator den Tiefpunkt der Debatte mit der Forderung, den Zentralrat der Juden künftig nur noch als “Zentralrat der rassistischen Juden“ zu bezeichnen. Wie ein ausgehungertes Wolfsrudel stürzte sich fast die gesamte deutsche Öffentlichkeit auf Josef Schuster, der klug in der Deckung blieb.

Wie wäre ihm wohl mitgespielt worden, wäre er kein Jude?

Kehren wir zurück zum FAZ-Kommentar:

„Diese Schweigespirale, die Innenminister de Maizière jetzt durchbrechen will, war politisch gewollt, und zwar schon seit Jahrzehnten.“

Richtig!

Die Altparteien, zu denen zwischenzeitlich auch die Grünen gerechnet werden müssen, sind sich als selbsternannte „Gutmenschen“ allesamt darin einig, dass neu aufkommende Kräfte mit allen Mitteln zu verhindern sind. Bedenken, ob das der Grundidee der Demokratie entspricht, werden ausgeklammert, unterliegen den parteiinternen Denkverboten.

Die Meinungsdiktatur, die die Menschen verängstigt, haben ihren Ursprung in der systematisch betriebenen Umerziehung der Deutschen durch die alliierten Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg. Man tat so, als ob alle Deutschen Nazis gewesen wären, ausser denjenigen, die politisch eher links angesiedelt waren. Dabei hat die NSDAP in Deutschland nie mehr Prozentpunkte bei Wahlen bis 1933 gewinnen können als derzeit der Front National in Frankreich.
Selbst heute traut sich kaum einer zu sagen, dass die weit überwiegende Schuld am Ausbruch des 1. Weltkrieges bei Frankreich lag, verbunden mit dem von Frankreich „gekauften“ Russland. Das ist Stand der Wissenschaft, das bestreitet seit dem Erscheinen des Werkes „Die Schlafwandler“ von Christopher Clark niemand mehr. England und die USA rotteten sich im 1. Weltkrieg um die Kriegstreiber und Auslöser der Europäischen Katastrophe. Christopher Clark kommentiert das nicht so. Er stellt nur die Fakten dar. Diese sind so eindeutig, dass sie keines Kommentares durch den Autor mehr bedürfen.
Die Schuldigen am Ausbruch des 1. Weltkrieges gewannen, erklärten den Verlierer zum Schuldigen und legten Reparationen auf, die im Ergebnis in die grosse Weltwirtschaftskrise führten und zum Aufkommen Hitlers ganz entscheidend beitrugen. Die Sieger des 1. Weltkrieges sind an Hitler zumindest ebenso schuldig wie die Deutschen.

Aber umerzogen wurden nur die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg.

Wer (wieder) Zeitungen herausgeben wollte, bedurfte der Lizenz der Sieger. Parteien wurden von den Siegern zugelassen, das Grundgesetz (was keine schlechte Verfassung ist), bedurfte der Genehmigung der Sieger.

Die Richtung der Presseberichterstattung war damit festgezurrt, und die Enkel oder Urenkel der „Lizenzjournalisten“ aus den Jahren nach 1945 sind den damals festgezurrten Richtlinien immer treu geblieben mit den „roten Linien“, die schon „rechts-liberal“ ausgrenzen. Wären sie dieser Linie nicht treu geblieben, dann wären sie heute nicht Journalisten, sondern würden Würstchen oder Versicherungen verkaufen.

Diese unhistorischen, dumpfliberalistischen und vorintellektuell oberlehrerhaften Meinungsdiktatoren haben es nach Jahrzehnten tatsächlich geschafft, die Menschen mehr einzuschüchtern als es Ulbricht, Honnecker, Mielke, Stachdeldrahtmauer und Stasi vermochten. Zwischenzeitlich muss jede App auf dem Smartphone einer politischen Korrektheit entsprechen, die von diesem Meinungsmehltau über die deutsche Gesellschaft ausgeschüttet worden ist.

Die Folgen sehen wir heute.

  • Der Mann, der sein hart erarbeitetes und ordentlich versteuertes Geld bei einer Bank in der Schweiz angelegt hatte, weil er den Lohn seiner Arbeit nicht beständig und sich wiederholend versteuert wissen wollte, der ist Verbrecher, Geldwäscher, Lump, Drecksack.
  • Wer ungebildet aus irgendeinem arabischen Slum – zerbombt oder nicht zerbombt – zusammen mit zigtausend weiteren völlig kulturfremden Personen primär Deutschland und Österreich in bedrohlichem Ausmass überschwemmt und schon nach wenigen Tagen gezielt vorbereiteten Raub und Sexualdelikte sich zuschulden kommen lässt, der ist ein armes bedauernswertes Wesen.

 

Ersterer wird verfolgt, vor zweiterem hat man panische Angst, wie sich in Köln erwiesen hat. Michel Houellebecqus “Unterwerfung” ist erschreckend real, wir empfehlen das dringend zur Lektüre.

Die Schlappheinis der Strafverfolgungsbehörden konzentrieren sich auf Mitbürger, die ohne nennenswerte kriminelle Energie nur ihr Vermögen schützen wollen und bestimmt nicht gewalttätig werden.

Der asoziale musulmanische Vergewaltiger aber könnte ja ein Messer bei sich haben, den fasst man besser nicht an. Aus Feigheit erklärt man diesen dummdreist zum Opfer, am besten noch zum Opfer, der nur vor den Bomben von Putin geflohen sei.

 

„Wir schaffen das!“

Nein, Frau Merkel meinen wir nicht, Frau Merkel schafft das nicht, Frau Merkel „schafft“ Deutschland.

Unsere grösste Hochachtung vor all jenen, die sich wehren.

Wir wissen nicht, wie das ausgeht. Niemand weiss das. Eine eingeschüchterte verängstigte Gesellschaft kann leicht in sich zusammenbrechen. Der Meinungsterror von Politik und veröffentlichter Meinung scheint erschreckende Folgen zu haben.

Ist es angesichts dieser desolaten Lage eine völlig unsinnige Idee, sich Gedanken zu machen darüber, ob es nicht hilfreich sein kann, sich ein jederzeitiges Einreiserecht in ein zivilisiertes sicheres und un-islamisches Land auf einem anderen Kontinent zu verschaffen?
Derzeit ist das in Panama noch recht einfach möglich.

Ausserdem bewahrt einen ein hochoffizieller Wohnsitz in Panama davor, dass ausländische Bankdaten im Rahmen des künftigen automatisierten Informationsaustausches (AIA) nach Deutschland oder Österreich gesandt werden – auf den Wohnsitz kommt es an, nicht auf die Staatsangehörigkeit. Und wir kennen viele Banken, die gern den „Wohnsitz Panama“ in ihre Akten nehmen. Das erspart ihnen viel Verwaltungsaufwand.

Oder doch lieber mit seinen Steuerzahlungen die Aufnahme von kriminellen Rapefugees (Wortkombination aus den englischen Bezeichnungen für „Vergewaltigung“ und „Flüchtling“) finanzieren?

Es gibt viele Möglichkeiten, Widerstand zu leisten!