Bitcoin kaufen

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Einstieg in Bitcoin und die anderen Kryptowährungen

Genau das bietet die Internetkanzlei an.

Alles haben wir selbst getestet und sind selbst engagiert. Wir stellen unser Know How zur Verfügung gegen geringe Gebühren. Dafür gibt es den ebenso sicheren wie leichten Einstieg in Bitcoin & Co.

Dazu gehört auch der Kauf von Biotcoin. Der Kauf von BTC kann anonym – also diskret – erfolgen.

Ende Mai 2017 hat selbst das Handelsblatt begonnen, praktische Hinweise zum Einstieg in Bitcoin & Co zu publizieren. Die Redakteurin Astrid Dörner berichtete am 29. Mai über ihre “Pleiten, Pech und Pannen” beim Einstieg.

Ihr Kollege Felix Holtermann legte am darauffolgenden 8. Juni dann – etwas professioneller – nach hier.

Aber natürlich sind seine Wege sehr “deutschzentriert”. Die deutsche Obrigkeit freut sich bei diesem Einstieg in die Welt der Kryptowährungen, sogleich detaillierte Kenntnisse über den neuen deutschen Kryptowährungs-Anwender zu bekommen.

Detailliert vorgestellt wird von Herrn Holtermann der deutsche Marktführer, nämlich “Bitcoin.de” von der Herforder “Bitcoin Deutschland AG”. Man überweist nach dort das Geld für die Bitcoins direkt über die jeweilige Hausbank, die das sofort registriert. “Bitcoin.de” überwacht danach die Transaktion und nimmt dafür eine Gebühr von etwa 0,5%. Ausserdem arbeitet “Bitcoin.de” mit der Münchner Direktbank Fidor-Bank zusammen. Wer dort ein Konto hat, kann direkt loslegen mit dem Bitcoin-Kauf. Aber das registriert die Fidor-Bank natürlich ebenso wie die Hausbank.

Kunden, die von woanders anweisen, kommen natürlich bei “Bitcoin.de” auch nicht drum herum, “gläserner Bitcoin Anwender”zu werden. Nach der Registrierung bei “Bitcoin.de” wird das Bankkonto verifiziert. Das kostet den Kunden Euro 9,90, und die deutsche Obrigkeit ist glücklich, die staatliche Überwachung nicht selbst zahlen zu müssen.

So machen wir das nicht. Bitcoin & Co. haben nämlich auch viel damit zu tun, sich im Rahmen des Zahlungsverkehrs seine Privatsphäre vom Staat zurückzuerobern.

I.

Ausserhalb Europas haben wir einen Finanzdienstleister ausgewählt, an den Euro innerhalb des Sepa Systems angewiesen werden können. Bei diesem Finanzdienstleister ist zunächst ein Konto einzurichten. Zu diesem Zweck benötigen wir von unserem Kunden

  1. seine genaue Wohnanschrift,
  2. seine Handy-Nummer,
  3. seine E-Mail,
  4. eine Pass- oder Ausweiskopie,
  5. ein Selfie, das unseren Kunden zeigt, wie er den Ausweis oder Pass in der Hand hält (natürlich lesbar),
  6. Eine aktuelle Konsumrechnung (Strom, Wasser,..), die ersichtlich an die angegebene Wohnanschrift gerichtet ist.

Soll das Konto im Namen einer juristischen Person eröffnet werden, so brauchen wir noch den Registerauszug.

Der Finanzanbieter ist nicht verpflichtet, am Automatisierten Informationsaustausch – AIA – teilzunehmen. Sollte das gleichwohl irgendwann einmal der Fall sein, so wird auch dann nicht bekannt, wozu Gelder verwandt worden sind. Im Rahmen des AIA werden nur die Kontostände am jeweiligen Jahresstichtag bekanntgegeben. Das konkrete Engagement in Bitcoin bleibt der staatlichen Obrigkeit unbekannt.

Die Eröffnung des Kontos ist normalerweise nach zwei Banktagen abgeschlossen. Es handelt sich hierbei zunächst einmal um ein herausragend gutes Offshorekonto. Benutzeroberflächen stehen in vielen Sprachen zur Verfügung – man kann das Banking dort sogar auf deutsch betreiben. Es stehen 28 verschiedene Währungen zur Verfügung, für die man sekundenschnell kostenfrei weitere Konten einrichten kann. Transfers innerhalb des Systems sind alltäglich 24 Stunden lang möglich, auch wenn die Hausbank geschlossen hat, weil Feiertag ist – oder sie einen Banken-Run fürchtet. Immer zugängliche Multi-Währungskonten sind ein nicht zu unterschätzender Gewinn an Sicherheit.

Der Finanzdienstleister bietet ausserdem bald eine Mastercard-Debit-Karte an, verbunden auch mit einer virtuellen Debitkarte. Wenn man bei einem Online-Händler mit dieser Karte bezahlt, funktioniert zunächst alles wie üblich. Danach aber ändert diese virtuelle Karte sofort ihre Kreditkartennummer und kann kein zweites Mal mehr benutzt werden; dem Kartenmissbrauch wird ein Riegel vorgeschoben.

Aber zurück zum Thema Bitcoin.

II.

Intern innerhalb dieses Finanzdienstleisters – also kostenfrei und ohne das verräteterische Swift System – ist eine Zahlung möglich an einen renommierten Bitcoin-Finanzdienstleister, der den Geldbetrag in Bitcoin umwechselt, auf das Bitcoin Konto gutschreibt, also dem sog. “Wallet”. Angeboten wird darüberhinaus sogar eine “Vault” also ein Hochsicherheits-Lager für Bitcoin. Selbst wenn der Finanzdienstleister gehackt werden würde oder pleite ginge: Dieses Vault bliebe unangetastet. Das gewährleistet das “cold storage” in Verbindung mit der verwandten “multi-signature technology”.

Anders als eine Bank hat dieser Bitcoin-Finanzdienstleister keinerlei Rechte an den Kundenkonten, es kann nichts gepfändet werden, der Kunde hat immer freien Zugang.

Der Bitcoin-Finanzdienstleister bietet ausserdem noch eine Visa-Debit-Card an für Kunden, die in Europa ansässig sind. Diese kann weltweit wie jede andere Visa-Karte genutzt werden für Bezahlungen und Cash-Abhebungen aus dem Automaten. Abgerechnet wird zum jeweiligen Gegenwert zu Bitcoin.

Die Bitcoin werden alltagstauglich, selbst wenn der Zahlungsempfänger selbst keine Bitcoin akzeptiert.

Kein Bitcoin-Finanzdienstleister will missbraucht werden für illegale Transaktionen. Es ist verständlich, dass man auch dort wissen will, wer der Kunde ist.

Das funktioniert in etwa ähnlich wie bei dem vorab beschriebenen Finanzdienstleister. Beim Selfie muss aber zusätzlich ein Zettel gezeigt werden, auf dem eine vierstellige Nummer steht, die einem nach der Registrierung per SMS auf das Handy gesandt worden ist.

Das ist aber schon Teil des Verifizierungsprozesses, im Rahmen dessen das Handy eine wichtige Rolle spielt. Ohne Smartphone läuft nichts, aber das ist heutzutage schliesslich schon üblich.

Der Verifizierungsprozess kann durchaus bis zu einer Woche dauern, der Andrang ist halt zwischenzeitlich sehr gross.

Ist das alles abgeschlossen, so kann man Geld in der bevorzugten Währung an den erstbeschriebenen Finanzdienstleister senden. Das System der “Bitcoin-Wechselstube” offeriert  verschiedene Zahlungsmöglichkeiten, darunter eben die unseres oben beschriebenen Finanzdienstleisters, bei dem auch das Bitcoin-Unternehmen (“Wechselstube”) ein Konto unterhält. Die dort erfolgende interne und damit diskrete Überweisung ist kostenfrei, der Bitcoin-Finanzdienstleister erhebt aber an dieser Stelle eine Gebühr von 1%.

Einige Minuten später bereits erhält man werktags die Mitteilung, dass das Geld zum Ankauf von Bitcoins zur Verfügung steht.

Man hat es demnach geschafft.

Man kann von dort aus Bitcoins senden auch an andere Wallets, die es beispielsweise ermöglichen, mit einer Vielzahl an Kryptowährungen innerhalb auch eines einzigen Wallets zu arbeiten.

Auch hierbei helfen wir.

Bei allen vorbeschriebenen Handlungen stehen wir unseren Kunden zur Verfügung. Das alles ist vom Preis inbegriffen.

Wir bieten mithin an:

  1. Offshore Multi-Währungskonto,
  2. Anweisung in Euro innerhalb des Sepa Systems,
  3. Offshore Mastercard Debit-Karte und virtuelle Debitkarte (demnächst),
  4. Möglichkeit der kostengünstigen schnellen Swiftanweisungen in so gut wie alle Länder dieser Welt.
  5. Interne Schnittstelle zu Bitcoin Finanzdienstleister für die Anweisung,
  6. Begleitung bei der Einrichtung und Verifizierung der Bitcoin Wallet,
  7. Erstellung einer Bitcoin-Debitkarte von Visa, die Bitcoins in allen Währungen alltagstauglich machen,
  8. Begleitung bei der Einrichtung und Verifizierung eines zusätzlichen Multi-Cryptocurrency-Wallets.

Unser Komplettpreis für Privatkunden:

Euro 635,00

Leistungserbringung für juristische Personen auf Anfrage.

Kunden,

  • die bei uns bereits juristische Personen begründet haben,
  • oder diese nun begründen,

 

zahlen nichts zusätzlich.

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