16.6 Millionen Bitcoin schon im Umlauf

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Die Technik von Bitcoin sieht bekanntlich vor, dass möglichst alle zehn Minuten die von den Teilnehmern durchgeführten Zahlungen in einem Block zusammengefasst und registriert werden.

Jeder neue Block schließt an den vorherigen an, in der Kette – der Blockchain – sind alle Zahlungen transparent, Manipulationen fliegen sofort auf.

Jeder Block führt zur Schaffung von neuen Bitcoin.

Seit Mitte Mai 2017 erhält man als Miner nur noch 12,5 Bitcoin für einen Block, die Zuwendung der Bitcoin an den Miner wird nämlich jeweils nach der Schaffung von 210.000 Blöcken halbiert.

Bis Mitte 2016 gab es für den Miner noch stets 25 Bitcoin je Block. Das ist nun bestimmungsgemäss halbiert.

Die Auflagen im Mining, als “difficulty” bezeichnet, werden ständig verschärft, sodass man immer größere Computer benötigt, um einen Block erobern zu können – und gegen immer kleinere “Provisionen”. Zu Beginn von Bitcoin im Jahr 2009 war es noch möglich, vom Heimcomputer aus Bitcoin zu schürfen, so einfach ist das derzeit nicht mehr.

Vorgegeben ist eine Obergrenze:

Es wird schlussendlich nur 21 Millionen Bitcoins geben. Die Wertsteigerung des Bitcoin scheint damit programmiert.

Am 20. September 2017 waren bereits 16,6 Millionen Bitcoin in Umlauf. Auch das erklärt die Wertsteigerung des Bitcoin im bisherigen Verlauf. Es entstehen immer weniger neue Bitcoin bei immer höheren Umsätzen.

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